31. Interview mit Sabine
Shownotes
Kennst du das auch, dass du nach außen hin super funktionierst, aber innerlich schon längst über deine Grenzen gehst? 🥲
In dieser Folge erzählt Sabine von ihrer persönlichen Feeling Good Heilungsreise: raus aus der „Superwoman-Rolle“ als Abteilungsleiterin – und rein in ein Leben, das sich wieder nach ihr anfühlt. ❤️
18 Jahre Konzern, Verantwortung für über 300 Mitarbeitende, immer alles im Griff … bis ihr Körper irgendwann sagt: Stopp. (Und zwar so richtig.) 😳
Sabine nimmt dich mit in ihren früheren Alltag:
- Aufwachen mit einer endlosen To-do-Liste im Kopf
- Handy 24/7 dabei, selbst beim Familienessen
- Und dieses permanente Gefühl: „Ich muss mehr leisten, ich bin nicht gut genug …“
Und dann erzählt sie, wie sie von heute auf morgen ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt und ohne Notfallplan gekündigt hat. 💃
Du erfährst:
- warum Sabine all das Wissen aus Coachings, Ausbildungen und Therapien nichts gebracht hat
- warum ihr selbst die Osteopathin vor Ort nicht dauerhaft helfen konnte
- wie sie erst durch Feeling Good wirklich etwas verändern konnte (Stichwort: Emotionen, die sie sich nie erlaubt hat und nicht spüren konnte) ✨
- welche körperlichen Beschwerden sie allein schon durch den Pre-Kurs in Feeling Good auflösen konnte 😍
- wie sie heute mit Stress umgeht, ohne wieder in alte Muster zu rutschen
Diese Folge ist für dich, wenn du auch das Gefühl hast, keine Verantwortung und Kontrolle abgeben zu können und denkst, immer noch mehr leisten zu müssen. Hör am besten gleich rein. 🙏
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hi,
00:00:00: ich bin Corinna, die Osteopathin für Körpergeist und Seele und heiße dich von Herzen willkommen zu Wissenhilft-Heilen.
00:00:06: Dem Podcast, der dir zeigt, wie du deine Stresssymptome abbaust und wieder voller Selbstliebe durchs Leben tanzt.
00:00:12: Hi, ich
00:00:13: bin Corinna, die
00:00:14: Osteopathin für Körpergeist
00:00:16: und Seele.
00:00:18: Heute habe ich einen ganz besonderen Gast, die Liebe Sabine.
00:00:22: Sabine war Teilnehmerin des Feeling-Good-Kurses.
00:00:24: Sabine, schön, dass du da bist und danke, dass du dir die Zeit nimmst, heute hier zu sein.
00:00:30: Wie
00:00:30: du gemacht hast, ganz entspannt.
00:00:32: Es gibt kein richtig oder falsch, sondern ganz wichtig ist, dass du aus deinem echten Erleben erzählst.
00:00:38: Das ist mir so wichtig.
00:00:40: Wenn wir mal kurz abschweifen oder so, ist auch alles völlig okay.
00:00:46: Magst du dich kurz vorstellen, dass du ganz kurz sagst, wer bist du?
00:00:50: Und vielleicht auch, wie sah dein Alltag früher mal aus?
00:00:55: Sehr gerne.
00:00:55: Ich frage mich riesig, dass du mich eingeladen hast.
00:00:59: Mein Alltag, ich muss ein bisschen ausholen.
00:01:02: Ich habe achtzehn Jahre in einem großen Konzern gearbeitet, war dort Abteilungsleiterin für über hundert Mitarbeiter und habe dort perfekt funktioniert, habe so ein bisschen die Superbummen-Rollen mir selber auf erlegt und habe Verantwortung übernommen, habe mich in die Leute gekümmert, wollte, dass alles passt, dass in der Abteilung alles in Ordnung ist, habe eine coole Karriere hingelegt, aber ich hab komplett mich selber dabei verloren.
00:01:36: Ich hab überhaupt nicht mehr gespürt, was will ich, was tut mir gut, was brauch ich.
00:01:42: Ich war immer nur im Außen bei den anderen und die haben mich bewundert und da war großes Ansehen.
00:01:48: Aber ich hab das überhaupt nicht gefühlt, sondern ich hab mich, ich hab gezweifelt, ich war unter Druck, ich war gestresst, ich war angespannt.
00:01:56: Also das, was wir eh alle kennen, wie das ist.
00:02:01: Und
00:02:02: ich
00:02:02: habe lange Zeit nicht wahrhaben wollen, dass mein Körper, das habe ich ja dann durch dich gelernt, dass mein Körper diese Knalle sendet und habe so lange gewartet, bis er mir quasi so mit dem Zornfall erklärt war, jetzt ist es zu spät und ich hatte eine Gehörstütz.
00:02:21: Und habe dann innerhalb von einer Woche mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt.
00:02:27: den Konzern hinter mir gelassen, ohne zu wissen, was ich weiter mache.
00:02:32: Aber ich wusste, ich kann es einfach nicht mehr machen.
00:02:36: Es geht nicht.
00:02:37: Das war so ein Schreckungserlebnis, auch mit Angst, verbunden, wenn du plötzlich nichts mehr hörst, und dann war nur Brummen.
00:02:44: Und das war furchtbar.
00:02:48: Und ich habe schon in meiner Konzernzeit viele Ausbildungen gemacht, weil ich gemerkt habe, ich muss irgendetwas tun, damit ich mich sicherer fühle, damit ich mich gut
00:02:59: genug
00:02:59: fühle, damit ich mit den Kollegen und so weiter mithalten kann und habe, darf man ja gar nicht laut sagen, im Zwei-Tausend neun schon eine Burnout-Profilaxetrainer-Ausbildung gemacht, dann eine Coaching-Ausbildung immer tiefer, immer mehr.
00:03:17: Und trotzdem, ich habe das bei meinem Umfeld, bei meinen Mitarbeitern super anwenden können, aber ich habe es bei mir nicht anwenden können, weil es war Wissen, was ich aufgesorgt habe, aber ich konnte es nicht umsetzen.
00:03:30: Und dann war ich trotzdem so am Börmert geschramt und habe dann danach angefangen, mich mehr mit mir zu beschäftigen habe.
00:03:40: selber auch Ausbildungen noch gemacht habe, bin selber in Coachings und in Therapie gegangen, um das alles aufzuarbeiten.
00:03:47: Das hat auch bis zu einem gewissen Grad gut funktioniert.
00:03:52: Aber ich bin diese innere Anspannung und diese Unruhe nie wirklich los geworden.
00:04:02: Obwohl ich mich dann selbstständig gemacht habe, anderen Frauen dabei geholfen hat, auch mit den Sitotonen besser umzugehen werden.
00:04:09: Wir haben die Umsätze aufgelöst, wir haben innere Kindarbeit gemacht.
00:04:13: Alles das, was wir auch bei dir im Kurs lernen, das hat auch gut funktioniert.
00:04:19: Ich war dann bei meiner Asiobatin, die hat in Vargos Nerv bearbeitet und dann war ich vier Wochen nicht dort und dann bin ich wieder hingekommen und dann hat sich gesagt, du bist schon wieder komplett fest.
00:04:30: Und es hat mich so erinnert, du hast das im Soul Body Workshop jetzt auch wieder gesagt.
00:04:35: Es ist so ein bisschen, wir können Symptome bekämpfen, aber du musst halt an diese Ursache bohren.
00:04:42: Und da bin ich lange Zeit nicht so gut dran gekommen.
00:04:46: Und im ersten Schritt habe ich dann Human Design kennengelernt.
00:04:51: Das hat mir schon einmal geholfen, besser zu verstehen, wie funktioniert ich und warum ist das so gekommen, wie alles gekommen ist?
00:05:00: Und dann habe ich durch Zufall dich gefunden, weil ich mich immer mehr mit Stress und Stresssymptomen, somatischen Übungen, Margos nervt beschäftigt habe und habe ich dich gefunden.
00:05:12: Und dann kam der Soul Body Workshop und ich war fasziniert, wie du uns in diesen drei Tagen schon mal erklärt fast, wie die Zusammenhängen sind.
00:05:25: Ich habe auf einmal verstanden, Warum mein Körper auf die eine oder andere Weise mit mir spricht?
00:05:31: Dass ich nicht, das war auch ein großes Thema, bei mir Angst haben muss davor, wenn ich jetzt auf einmal Herzrasen hab.
00:05:38: Oder wenn mein Lacken schon wieder verspannt ist.
00:05:40: Oder wenn man das Kreuz weh tut.
00:05:42: Weil es gab eine Phase, wo ich das eher so mit Angst und bisschen Panik, oh Gott, was könnte denn da noch sein gesehen hab?
00:05:51: Aber das klingt ja nach ganz vielen Symptomen, Sabine.
00:05:56: Also ... wenn du uns noch mal mit mit dahin nimmst, so die Sabine von damals.
00:06:02: Was war so das Schlimmste für dich da dran, körperlich und auch innerlich?
00:06:07: Also wie ging es der Sabine damals?
00:06:08: Weil ganz viele Frauen, die jetzt zuhören, stehen ja vielleicht genau gerade da, dass sie auch nach außen funktionieren.
00:06:14: Und was hat dir dein Körper alles für Zeichen gesendet und wie ging es dir dabei?
00:06:18: Also ich habe viele Zeichen meines Körpers lange Zeit gar nicht wahrnehmen wollen, sondern habe das so als Quellerei von meinem Körper gesehen.
00:06:28: Der funktioniert jetzt nicht gut.
00:06:31: Ich habe zehn Erfmann Zündungen im Laufe meines Lebens mal gehabt.
00:06:37: Ich habe immer wieder mit Gastritis, mit dem Magen zu tun gehabt.
00:06:42: Das Enddrama war dann dieser Gehörsturz.
00:06:46: Aber das, was mich immer begleitet hat und auch noch Jahre später, war diese innere Anspannung.
00:06:53: Und ich habe es früher geglaubt.
00:06:56: So wie viele das machen, das ist halt der Top.
00:06:59: Das gehört halt zu meinem Weg dazu.
00:07:01: Das ist der Preis für den Erfolg.
00:07:03: Das ist normal.
00:07:04: Genau.
00:07:04: Man muss halt hart arbeiten.
00:07:07: Von nichts kommt nichts.
00:07:08: Lauter diese Glaubenssätze, die wir uns alle erzählen.
00:07:12: Und deswegen habe ich immer geglaubt, mit mir ist was nicht richtig.
00:07:16: Und ich muss da an mir was ändern.
00:07:18: Ich muss mehr lernen.
00:07:19: Ich muss mehr wissen.
00:07:20: Ich muss besser machen.
00:07:22: Ich muss schneller machen.
00:07:23: Ich muss effizienter machen.
00:07:26: dann hat mich natürlich der Körper ausgebremst, wenn da auf einmal was nicht funktioniert hat und ich nicht so leisten konnte, wie ich das gewohnt war.
00:07:35: Liebe für Leistung, hast du auch das letzte Mal angesprochen?
00:07:39: Das war, hat dazu geführt, dass ich innerlich immer angespannt war und immer das Gefühl gehabt habe, ich muss den ganzen Fokus im Außen haben, damit ich quasi gar nicht zeige, wie es mir wirklich geht.
00:07:55: Und dieser so ein typischer Tag von Sabine damals aus, so von morgens bis abends.
00:07:59: Also du bist ja dann schon aufgestanden mit dieser Anspannung?
00:08:04: Also ich bin aufgestanden und wenn ich munter geworden bin, habe ich schon die Gedanken an meiner Getutuliste gehabt, an Besprechungen, Themen, Dingen, die diesen Tag anstehen, an Herausforderungen, wie ich das am besten mache, wie ich da das alles... unter einen Hut bringen, auch, wie ich die Duduliste, die immer länger geworden ist, irgendwie abarbeitet, weil, und das ist das Wichtige, ich damals geglaubt habe, es ist eben der Job, so wie ich vorher gesagt habe, und nicht erkannt hat, dass Ich selber, der Grund dafür war, weil ich halt keine Grenzen gesetzt habe, weil ich über meine Bedürfnisse drübergegangen bin, weil ich mir die Arbeit und den Laptop mit nach Hause genommen habe und am Abend dann weitergearbeitet habe, weil mein Handy für unzwanzig sieben neben mir gelegen ist und ich bei jeder Geburtstagsfeier bei einem Familienessen immer mit meinem Handy irgendwo gesessen bin und irgendwas gemacht habe.
00:09:07: Das hat doch dazu gehört, das ist ja normal.
00:09:09: Okay, das wär noch mal für dich Wahnsinn.
00:09:11: Und was hattest du schon alles ausprobiert?
00:09:14: Und warum hattest nicht nachhaltig geholfen?
00:09:17: Kannst du uns da noch mal mitnehmen?
00:09:19: Du hast ja gesagt, du hast ganz viel für dich gemacht.
00:09:23: Weil ich ganz viel mit dem Verstand aufgenommen hab.
00:09:28: Aber dieses, so wie man sagt, es muss in den Körper sacken.
00:09:31: Und wir müssen das auch verkörpern.
00:09:33: Wir müssen das irgendwie ja auch fühlen.
00:09:36: Das hab ich nicht zusammengebracht.
00:09:39: Also ich hab's.
00:09:40: dann gegen Ende schon ganz genau gewusst, ich mache zu viel, ich muss Pause machen, ich muss auch mal auf mich schauen, aber ich habe das nicht umgesetzt bekommen so, dass ich es dann auch wirklich nach außen leben hätte können.
00:09:55: Wahnsinn, trotz so viel Wissen, ja und du bist ja eine tolle Frau, also dreihundert Leute, das war ja auch, du hattest Ansehen ja und ganz viel im Korb, aber tatsächlich, so ging es mir auch zehn Jahre nach außen, sieht das alles so schön aus und man ist Nach außen sieht man so aus, als wäre man die Frau, die es geschafft hätte, aber keiner weiß, wie es in einem aussieht.
00:10:16: Und warum bist du dann in den Feeling gut reingekommen?
00:10:19: Also
00:10:21: es war zu dem Zeitpunkt, war mir schon klar, es funktioniert nicht mit mehr Wissen in meinem Körper, sondern ich muss es in meinen Körper anbringen.
00:10:32: Und da habe ich mir gedacht, du hast es in dieser Wie du das angekündigt hast, diese drei Tage Workshop, war das schon so, dass das für mich so gräfbar war, so verständlich, so logisch.
00:10:45: Und deswegen habe ich mir das dann diesen Workshop aufgesorgt.
00:10:49: Und ich habe am ersten Tag schon gebucht.
00:10:52: Also ich habe da nicht die eine oder zwei Tage aufgewartet.
00:10:54: Ich habe sofort gebucht, habe mir damals auch das Workshop sofort zu bestellt.
00:10:59: Und ich kann mich noch gut erinnern.
00:11:00: Ich habe dann den Pre-Course.
00:11:04: Ich weiß nicht, wie oft durchgeschaut dieses Video, das du drinnen hast, mit den ganzen Wagenustübungen, die man so zwischendurch machen kann, die habe ich auf und runter gespielt, die ganze Zeit.
00:11:19: Und dann war das, und das ist vielleicht auch für die eine oder andere Hörerin von dir interessant, dann ist auf einmal, dass in der Erstverschnimmerung passiert.
00:11:28: Auf einmal hat mehr noch mehr weh getan.
00:11:31: Der ganze Nacken war hart.
00:11:32: Es hat geknischt.
00:11:34: Und ich habe mir gedacht, wer weiß, ob das wirklich gut ist, was ich da mache.
00:11:38: Das war diese Beitschenschlagübung.
00:11:41: Mein Mann hat gesagt, was machst du?
00:11:43: Du machst mehr kaputt als du.
00:11:48: Und es ist aber dann... Ich bin da komplett dran geblieben und bis der Kurs begonnen hat, war das dann schon weg.
00:11:55: Also ich habe das mit dieser Vorbereitungsphase quasi mitbekommen.
00:12:01: Und dann war es so, dass es für mich diese Verbindung endlich war, dieses Wissen, das ich ja teilweise schon hatte, ich habe das ja alles selber teilweise gelernt, auch wirklich zu verstehen, zu verstehen, dass der Körper mir das nicht böse meint, sondern dass mir der eigentlich helfen will.
00:12:17: Rückblickend zu verstehen, was ich in diesen achtzehn Jahren eigentlich alles schon gespürt hätte, was mir gezeigt hätte, dass ich nicht am richtigen Weg bin oder was ich jetzt vielleicht nicht in meiner Energie und auf meiner Art und Weise mache.
00:12:31: Und das war der Hammer.
00:12:34: Aber was hat dich überzeugt, das zu probieren?
00:12:36: Hattest du gar keine Skepsis?
00:12:37: Also was war so der...
00:12:40: Das, was vielleicht die Skepsis war, war, dass es ein Gruppenprogramm ist?
00:12:48: Und, dass ich schon so viele unterschiedliche Sachen probiert habe, warum soll das jetzt das sein, was jetzt auf einmal so diesen Knoten löst?
00:13:00: Und so noch diesen letzten Zacken, den ich noch gebraucht habe.
00:13:04: Ja, weil ich bin jemand, der immer probiert und der sich weiterentwickeln möchte, der eine Lösung finden möchte und der das ja zu der Zeit ich habe mich ja dann selbstständig gemacht und ich wollte ja meine Kunden auch unterstützen und dafür musste ich in meiner Kraft sein.
00:13:18: und da wo wollte ich fit sein und da wollte ich Energie haben.
00:13:22: und deswegen habe ich alles was ich irgendwo gesehen habe aufgesorgt.
00:13:25: und du hast mich einfach auch mit deiner Geschichte, obwohl deine Geschichte ganz anders ist als meine Geschichte, aber du konntest mich mit der Geschichte schon abholen und ich habe so viel verstanden alleine schon anhand deiner Geschichte, weil du erklärt hast, warum kommt, was, woher, wie hat sich das aufgebaut und wie ist es dazu gekommen?
00:13:47: Das hat mich schon sehr viel Erkenntnisse gebracht und Dinge, wo ich einfach ansetzen kann.
00:13:54: Und Stellschrauben drehen und dann wird es leichter.
00:13:58: Wow.
00:13:59: Und war irgendwas am Anfang für dich ungewohnt oder schwierig, wo du sagst, dass du dieses Reinkommen im Kurs oder warst du gleich voller Euphorie dabei?
00:14:09: Also ich war voller Euphorie von Anfängern dabei und habe es aber so wie du es uns auch ganz am Anfang erklärt hast, so gemacht, dass ich das nicht als dogmatisch, ich muss das alles jetzt abarbeiten, weil das ist ja auch eher so meine Geschichte von früher gewesen, dass ich vieles probiert habe.
00:14:29: Ich habe meditiert, ich habe gechurnet, ich habe Artenübungen, Entspannungsübungen, das habe ich alles gemacht.
00:14:35: Aber ich habe es als weiteres to do auf meiner Liste gemacht und nicht, weil es mir gut tut, weil ich jetzt gerade spürt, dass brauche ich jetzt.
00:14:43: Und mit dieser Einstellung bin ich aber jetzt schon in vielen Gut reingegangen.
00:14:47: Also ich habe es nicht einfach abgearbeitet, sondern ich habe mir angeschaut, was das Doktor nimmt, was funktioniert für mich, was passt und was mache ich vielleicht nicht so oft oder gar nicht oder was passt einfach nicht zu mir.
00:15:00: Mega.
00:15:01: Ja, so wie ich sage, es ist ein Riesenbefehl.
00:15:03: Nimm dir immer das, was du brauchst.
00:15:05: Aber gab es im Feeling-Good-Kuss irgendein Moment, wo du dachtest, jetzt passiert hier etwas, also jetzt verändert sich gerade etwas?
00:15:15: Ich glaube, das deutlich, am deutlichsten gespürt habe ich es in dem Modul, wo es um die Emotionen und das Verstehen der Emotionen, wo sie sich im Körper abspeichern und welche Emotionen ich mir eigentlich nicht erlaubt habe.
00:15:33: Ich habe früher eigentlich gesagt, ich spür nix, ich kann das nicht, ich habe keine Emotionen.
00:15:40: Ja, ich habe mir nicht erlaubt, wütend zu sein, ärgerlich zu sein.
00:15:45: Ich habe immer diese tolle Fassade gehabt, nach außen hin war alles happy puppy und nur innerlich habe ich mich eben nicht so gefühlt.
00:15:53: und das habe ich halt mit mir alleine ausgemacht und habe so lange weggedrückt, bis ich es wirklich nicht mehr gespürt habe.
00:16:03: Also, wenn du gesagt hast, fühl da mal rein, dann habe ich echt, weil ich Schwierigkeiten habe, weil ich habe es mir vorstellen können, aber ich habe dieses Gefühl.
00:16:14: Die Verbindung.
00:16:15: Ja, die hat komplett
00:16:16: gespürt.
00:16:17: Und inwiefern hat sich das dann verändert?
00:16:22: Ich habe von Anfang an sehr... viel mit den Meditationen gearbeitet.
00:16:29: Und wirklich jeden Tag, immer früher, ich war auf vierzehn Tage davon im Urlaub, jeden Tag in der Früh trotzdem mir den Kurs angehört, die Türenübungen gemacht.
00:16:41: Und es ist einfach so, dass die Herzatmung war für mich zum Beispiel so was ganz Wichtiges, wo ich wirklich das Gefühl gehabt habe, dass das bringt so Entspannung hinein.
00:16:54: Also das bringt nicht wirklich so runter.
00:16:56: Das mache ich auch jetzt noch regelmäßig.
00:16:59: Ich auch jeden Tag.
00:17:01: Ja.
00:17:02: Und ich sage noch mal die eigene Geschichte so durchschauen und zwar nicht bewertend, was war da alles?
00:17:13: Was ist das?
00:17:14: Sondern wirklich mit so einer kindlichen Neu hier drauf zu schauen und zu schauen, was kann ich da daraus mitnehmen?
00:17:22: Was mir wieder so ein Puzzlestein gibt, damit es jetzt anders wird.
00:17:28: Ja, das hast du so schön beschrieben.
00:17:29: Und wie hat sich dein Körper dadurch verändert, seit du vielingut gemacht hast?
00:17:36: Also, ich glaube, das Allerwichtigste ist, dass ich, was die Anspannung nicht mehr da ist.
00:17:41: Also, es ist mein Naken und so weiter ist.
00:17:45: Ja, auch ich nicht, weil ich aber auch die Übungen regelmäßig mache.
00:17:51: Die Übungen, die zu mir gut passen.
00:17:53: Und ich habe verstanden, dass das nicht jedes Mal irgendwas Traumatisches ist, wenn es irgendwo zwickt und kribbelt und juckt und brennt oder sonst was, sondern dass das einfach nur ein Zeichen ist, dass ich da mal hinschauen darf.
00:18:11: Das war, glaube ich, das Allerwichtigste, dass da dieses Vertrauen wieder in meinen Körper dabei.
00:18:16: Und eigentlich hat sie alles nur für mich gemascht.
00:18:20: Und es hat mich aber so begeistert, dass ich dann jeden davon erzählt habe und das auch in meine Arbeit dann mit reingenommen habe.
00:18:28: Also ich habe schon vielen Leuten von vielen gut erzählt.
00:18:33: Und es sieht ganz gut aus, dass mein Kopf ist.
00:18:37: Der Spruch von dir, es ist, wie es ist, finde das Geschenk und vergibt den
00:18:43: Rest.
00:18:44: Ja, das ist was, was ich jeden treten Kunden von mir erzähle.
00:18:49: Das ist mein Lebensmantrag.
00:18:55: Das ist das, wo ich schon mit ganz vielen Freundinnen und Frauen was verändern konnte.
00:19:03: Ja, das ist so schön.
00:19:04: Mit was für ein Gefühl gehst du heute in deinen Tag rein?
00:19:09: Ich freue mich auf den Tag, weil ich schon am Abend mit dem mit dem Ritual zu schauen, was war gut, was hat es schaust gemacht, wo was bin ich dankbar, schlafen gehe.
00:19:25: Meistens noch mal Puste packen was, damit die letzten Anspannen noch aus meinem Kiel voraus mit.
00:19:33: Auch weil ich früher sehr oft zur Zähne geknischt habe in der Nacht und da hilft mir los, dass ich da noch mal schaue, dass ich da in die Spanien krieg.
00:19:40: Und in der Früh, wenn ich aufstehe, freue ich mich einfach auf den Tag und hab so meine Routine in der Früh, die ich mir auch gönne, die mir heilig ist, die ich so durchziehe.
00:19:55: Und dann fange ich erst später an, in den wirklich, in den Tag, wenn ich so hinein zu starte.
00:20:01: Oh, das ist schön.
00:20:02: Und wenn du dich mit vorher vergleichst, was ist anders so in einem Satz?
00:20:06: Also was ist heute anders als dieser Biene von vor zwei, drei Jahren, wenn du es in einem Satz beschreiben solltest?
00:20:15: Die ist lebendiger, die hat mehr Energie, die ist entspannter und die ist echter.
00:20:25: Oh, so bin es freut mich so sehr.
00:20:27: Und kannst du heute irgendwas, was du vorher nicht, was vorher nicht mehr ging, wo du sagst, das kann ich wieder?
00:20:35: Ich schlaß, siehle entspannter.
00:20:38: Also ich kann wirklich wieder super gut schlafen.
00:20:42: Das war ein großes Thema, weil ich einfach so viele Gedanken in meinem Kopf hatte.
00:20:47: Und ich habe mir, habe Angst, mit mir einfach zu erlauben, meinen eigenen Rhythmus auch zu leben.
00:20:55: Und ich bin jemand, der viel Energie eigentlich hat.
00:21:01: Wenn ich das mache, was mir Spaß macht, Aber ich bin oft über dieses Energie, den drüber gegangen, weil es mir halt so viel Spaß gemacht hat.
00:21:10: Weil ich da so dran war und dann habe ich gar nicht mitgekriegt, dass ich eigentlich vielleicht mal was essen sollte oder dass ich vielleicht jetzt gar nichts getrunken habe.
00:21:19: Und ich höre einfach mehr auf das, was mein Körper für Bedürfnisse hat.
00:21:23: War jetzt ein bisschen mehr als drei Sätze, aber
00:21:26: alles gut.
00:21:26: Und du hast ja zu Anfang gesagt, du hattest dann diesen diesen Hörsturz, was hat sich da verändert?
00:21:34: Der Hörsturz ist ja vom Ohr relativ schnell wieder weg gewesen.
00:21:38: Aber es war dann diese Angst dabei, dass es wieder kommt, weil sobald irgendwas gerauscht hat, sobald sich irgendwie der Körper gemeldet hat, habe ich ja Angst gehabt, ich habe wieder das und dass es vielleicht nicht mehr weggeht.
00:21:54: Und durch das ganze Warnungsdrehung, aber auch durch dieses sich mit der eigenen Geschichte, mit den Geschichten, die wir uns den ganzen Tag erzählen, beschäftigen, hat mir das super geholfen, da viel mehr wieder ins Vertrauen zu kommen, ins Vertrauen auch zu mir, nicht so streng mit mir zu sein, mit mir so zu sprechen, wie ich mit meinen Vorninnen spreche und nicht streng zu sein und mich zu verurteilen und zu bewerten und abzuherten.
00:22:29: Also all das ist ja in dem Kurs drinnen.
00:22:31: Und was mir auch noch super gut geholfen hat, weil ich vorher gesagt habe, ich habe mit dem Gruppenprogramm, das war so ein bisschen, ich dachte, ich glaube es klappt.
00:22:41: Ich finde es super cool, erstens, weil man von jeder Geschichte, die man hört, von jedem Coaching, das du machst, ihr so ein Gefühl für sich mitnehmen kann.
00:22:52: Du sagst ja auch immer, wir sollen einfach mit der Intention reingehen, uns das rauszunehmen, was uns jetzt gut tut.
00:22:59: Und ich habe immer viele Sachen rausgegeben können, weil immer irgendwas gepasst hat.
00:23:05: Und
00:23:06: es ist ja so, dass du sehr interaktiv machst und deswegen habe ich nicht das Gefühl gehabt, es ist ein Gruppenprogramm, wo ich jetzt eine von vielen bin, sondern ich konnte da ja mitmachen.
00:23:18: Weil du ja immer wieder uns ein Beziehest, Fragen stellst und immer auch die eigenen Fragen anbringen kannst.
00:23:28: Also, hat mich dann schon nach dem ersten, nach dem ersten, der ersten Live-Selfie noch eigentlich schon gewusst, das passt.
00:23:35: Oh,
00:23:35: das freut mich so sehr.
00:23:36: Und du sagst ja, du hast jetzt wieder Vertrauen in deinen Körper und hat sich ganz viel verändert, aber merkst du auch körperliche Veränderungen, keine Ahnung, an deine Haltung oder im Alltag?
00:23:49: Also, dass du andere klare Veränderungen hast, an der Sabine?
00:23:52: Ja.
00:23:53: Das findet dies an der Haltung, meinem körperlichen Wohl befinden.
00:24:02: Also es ist so, dass ich einfach durch das, dass ich mich auch so viel bewege und so viel mach und immer zwischendurch mehr erlaubt, da irgendeine Übung zu machen, dass ich gar nicht mehr jetzt den Nacken verspannt habe mal oder mir das die Schulter weh tut oder das Kreuzverlisnes oder sonst was, sondern das ist Das kommt nicht, weil ich ja so viel tue, weil ich ja ganz einen anderen Betug auch wieder dazu habe, eben es nicht abzuarbeiten, sondern ich verstehe jetzt, wenn ich es habe einen Grund, warum ich mich eigentlich dehnen sollte.
00:24:35: Mein Dänen war immer so unnötig.
00:24:36: Ich habe den Sport gemacht, Dänen kann man weglassen.
00:24:39: Jetzt weiß ich, ist vielleicht doch nicht so optimal, wenn man das weglasst.
00:24:44: Und dann mache ich halt meine Übungen, dann mache ich halt mein Yoga und dann wechse ich halt auch mal ab.
00:24:50: Und dann mache ich halt auch eine Übung, die vielleicht nicht so angenehm ist, weil ich weiß, im Nachgang bin ich froh, dass ich es gemacht habe.
00:24:59: Ja, ich freue mich so über das, was du erzählst, weil das ist genau das, was ich auch lebe.
00:25:05: Du hast das eben auch so beschrieben, du machst Übungen, aber intuitiv, oder?
00:25:11: Ja, ich setze mich auch einfach hin und du meine Schultern nochmal bewegen oder ich mache meine Osterpacken zwischendurch oder ich stehe bei der Kaffeemaschine und du, die, wenn man im Bauch atmet.
00:25:24: Aber nicht als Übung, sondern wenn es wieder nachbesser geht.
00:25:28: Richtig.
00:25:29: Ja, das versuche ich immer so zu beschreiben, dass man nicht irgendein Programm abarbeitet, sondern man macht intuitiv, man nimmt sich einfach, das ist eben nicht, man macht eine Übung, sondern man versteht, warum man wann was machen soll, oder?
00:25:43: Genau.
00:25:44: Und das, was für mich dann so das Zeichen war, jetzt habe ich es wirklich, jetzt ist es verinnerlichtet, jetzt ist es gesagt.
00:25:52: Ich trinke da früh immer mein warmes Wasser.
00:25:55: Und wenn ich dann vergesse, mein warmes Wasser zu trinken und ich setz mich hin mit einem Kaffee und mit dem Journal und dann denke ich mir, irgendwas ist heute falsch.
00:26:04: Irgendwas fehlt.
00:26:06: Ich passt nicht.
00:26:08: Mega.
00:26:08: Also du hast es verkörpert, das ist in jede Zelle von Sabine reingesagt.
00:26:13: Richtig.
00:26:14: Und was hat sich psychisch bei dir verändert, Sabine?
00:26:17: Den Gedanken, Stimmung, wie es jetzt dein Stresslevel ist, gibt dir bestimmt immer noch mal stressige Tage.
00:26:23: Ja, es gibt stressige Tage, aber ich kann anders damit umgehen.
00:26:26: Ich weiß, wie ich mir diese stressigen Tage in mich entspannter mache.
00:26:31: Ich bin einfach positiver, lustiger drauf.
00:26:35: Ja, also eher entspannter.
00:26:38: Ich mache mir auch nicht mehr so viel Gedanken, was der andere jetzt denkt und wie der andere das macht und wie das jetzt ist, sondern das, was ich Was ich so gut bei anderen sehe, was ich verändern dürfen, habe ich für mich selber jetzt auch in die Grünen können.
00:26:54: Ja, das freut mich so, so, so sehr.
00:26:57: Und gibt es auch etwas, wo du jetzt wieder das Gefühl hast, ich habe einen Einfluss auf meinen Körper oder dieses Gefühl, dass der dir keine Angst mehr macht, sondern dass ihr wieder so ein Team seid?
00:27:12: Ja, weil ich merke, wenn ich wenn ich nicht über die Bedürfnisse meines Körpers drüber gehe, sondern merke, heute habe ich einfach nicht so viel Energie und auch wenn ich mir vorgenommen habe, heute mache ich Krafttraining oder heute mache ich diese oder jene Sache für mein Business, nehme ich mir dann trotzdem Zeit, eine Pause zu machen, mir etwas Gutes zu tun, zu schauen, was brauche ich denn jetzt gerade?
00:27:42: Und dann verstehen wir uns so gut, dass das wieder weggeht.
00:27:46: Wenn ich es nicht mache und mir denke, okay, das Wochenende ist eh in drei Tagen, jetzt weiß ich noch die drei Tage durch, dann gibt es bis zum Wochenende wahrscheinlich so, dass es mir schlechter geht.
00:27:58: Dass ich merke, okay, das ist jetzt die Antwort meines Körpers.
00:28:03: Ich wollte es halt nicht hören.
00:28:06: Aber du verstehst ihn.
00:28:09: Also ihr seid im Gespräch.
00:28:11: Wir sind im Gespräch.
00:28:13: Wir haben ein gutes Verhältnis miteinander.
00:28:18: Was bedeutet Freiheit für dich heute im Vergleich zu früher?
00:28:23: Keine Angst zu haben, sondern zu verbrauen.
00:28:30: Nicht permanent kontrollieren zu müssen, sondern zu verbrauen.
00:28:37: Und für mich ist es jetzt einfach diese Freiheit, mir mein Leben selbst bestimmt gestalten zu können.
00:28:46: Weil ich einfach weiß, was brauche ich, weil ich fühle, was ich brauche, weil ich auch merke, was ist für mich richtig und was ist nicht richtig.
00:28:53: Und weil ich mir dann auch erlorbe, das so zu machen.
00:28:58: Also ich würde sagen, dass das geschafft, oder?
00:29:00: Also es klingt so,
00:29:01: es klingt
00:29:02: total schön, Sabine.
00:29:04: Und was sind so?
00:29:05: die zwei bis drei Dinge, die du wirklich regelmäßig machst, die dir ganz wichtig sind, wo du sagst, auf die möchte ich nicht mehr verzichten in meinem Leben?
00:29:13: Also das war mit Wasser, habe ich schon gesagt, das mache ich.
00:29:19: Meine Boosterbacken mache ich immer.
00:29:24: Das Journal.
00:29:26: Dein Journal habe
00:29:29: ich.
00:29:29: Und
00:29:29: das ist meine Morgenroutine.
00:29:31: Also ich stehe wirklich aus, schon mit Begeisterung und Freude für den Tal, gehe nur kurz Zähne putzen, dann mein warmes Wasser, dann mache ich noch denen, indem ich meistens meine Füße auf die, aufs Küchenkasten leg, so wie du das sagst.
00:29:50: Vielleicht tust du Patten, während ich den Geschichtspüler auswählen und dann setze ich mich gemütlich mit meinem Wasser, wenn das dann warm ist, hin
00:29:58: und dann
00:29:59: genieße ich mein Wasser und dann mache ich meine, meine Journal.
00:30:04: Und erst dann starte ich in den Tag, wenn ich das wirklich für mich gemacht habe.
00:30:08: Und ich habe auch angefangen, dass ich einfach, ich kann das natürlich mir selber einteilen, meinen Tag.
00:30:13: Mir ist es wichtig, dass ich das so einteile, dass ich das auch wirklich machen kann.
00:30:18: Aber wie hast du es geschafft, das wirklich in deinem Alltag zu integrieren?
00:30:21: Vielleicht auch mal an stressigen Tagen oder an Tagen, wo du keine Lust darauf hast.
00:30:26: Was hat dir da geholfen?
00:30:29: Also ich habe mir zu Remain gesetzt.
00:30:33: Einerseits gibt es ja von dir immer wieder diese Handybildschirm-Sachen, die uns erinnern können, was wir was machen.
00:30:41: Oder ich habe es mit Dingen verbunden, die ich sowieso mache.
00:30:45: Also zum Beispiel, wenn ich den Wasserkocher hinstelle und während der Wasserkocher läuft, kann ich ja irgendeine Übung machen.
00:30:53: Ach, das habe ich vergessen, was ich auch noch in der Früh immer mache.
00:30:55: Ja, nein, vielleicht.
00:30:56: Das ist ja mein Lieblingsbuch.
00:30:59: Während
00:30:59: der Wasserkocher mangelt.
00:31:02: Ja, nein, vielleicht.
00:31:03: Und dann eben zum Beispiel Geschichtspüler ausräumen und Buste packen.
00:31:07: Das ist schon so automatisch irgendwie.
00:31:11: ist gekoppelt bei dir jetzt schon geankert.
00:31:13: Gekoppelt,
00:31:13: genau.
00:31:14: Oder wenn ich mich zum Schreibtisch setze, dass ich die Kräunchenübung mache, oder ein Schulterkreifen mache, oder mal links schau, das ist so in mir drinne.
00:31:26: Weil ich zur Anfang mit Dingen verbunden habe, die ich sowieso mache.
00:31:29: Ah, kein Duschen.
00:31:31: Ach, lass ich alles noch bürsten duschen.
00:31:35: Also Sabine, das klingt so, als hätten wir den gleichen Alter.
00:31:38: Das ist so schön.
00:31:40: Und was hat dir dabei geholfen, das so zu integrieren?
00:31:44: Also was aus dem Kurs, die Struktur, die Community, das Verständnis, was war es, was dir geholfen hat, das wirklich zu integrieren?
00:31:53: Also für mich war eines der wichtigsten, die mir das Verständnis, was es bewirkt, wenn ich diese Übungen mache.
00:32:03: Warum mir das hilft, wenn ich tief in den Bauch atme, weil ich damit das Zwerfen bewege, weil damit der Waagelsnerv gedehnt wird, weil ich damit mehr Sauerstoff in meine Organe auch hinein kriege?
00:32:15: Das alles zu verstehen, hat mir mal geholfen, dass ich mir gedacht habe, okay, das ist wichtig, dass ich das mache.
00:32:22: Ich möchte das machen, weil ich möchte, dass es mir besser geht.
00:32:25: Und die Struktur, dass wirklich jeden Park einfach das neue Video gekommen ist.
00:32:33: Und das Workbook hat mir ganz viel geholfen.
00:32:37: Bei der Community war ich nicht so aktiv drinnen, weil mir das fast dann noch zu viel war.
00:32:45: Das ist ja auch, manch einer braucht das und liebt es, den Austausch und zu lesen, dass man nicht allein ist.
00:32:52: Aber das gibt es ja eben auch in den Lives.
00:32:54: Also deswegen sage ich immer, die Facebook-Community ist so die Kirche auf dem Sahnekuchen.
00:33:01: Die braucht es aber nicht.
00:33:02: Also manche einer mag Kirschen und manche einer mag es nicht.
00:33:06: Aber man hat ja dieses Gefühl, ich bin nicht allein, das braucht es schon.
00:33:10: Das gibt es halt auch in den Lives.
00:33:13: Richtig.
00:33:13: Also die Lives waren für mich super wichtig und die habe ich oft gezogen und mehrfach gehört.
00:33:20: Ich mache ja jetzt auch schon zum vierten Mal.
00:33:22: Also ich bin ja wieder immer dabei.
00:33:24: Ja, ich habe auch in die Facebookruppe das eine oder andere mal reingeschaut, aber ich war jetzt sicher eine von denen, die weniger aktiv ist.
00:33:31: Okay, was
00:33:32: hat das reinschauen mit dir gemacht?
00:33:34: Das hat mich teilweise bestärkt und gepusht und unterschgünzt.
00:33:40: Und dann habe ich gemerkt, es waren andere Sachen, wo ich mal gedacht habe, nein, das ist, das resoniert nicht mit mir.
00:33:48: Und dann habe ich sie wieder abgegeben.
00:33:50: Ja, aber es ist schön, dass du da auf dich achtest.
00:33:54: dir das nimmst, was du brauchst und dich aber nicht unter Druck setzt und sagst, ich muss das jetzt machen oder ich muss das alles lesen, sondern da wirklich das nimmst, was du dir so brauchst.
00:34:06: Wenn du feeling good in deinen Worten beschreiben müsstest, wie ist es aufgebaut?
00:34:13: Es ist super klar und strukturiert aufgebaut.
00:34:20: Es fangt an, indem es den das Verständnis für den Körper mal da ist, dass wir unseren Körper kennen werden und verstehen, was er uns eigentlich sagen möchte, dass wir unsere Gedanken beobachten und unsere Geschichten anschauen, die wir uns so selber die ganze Zeit erzählen.
00:34:44: Und es ist für mich immer so tiefer und tiefer und tiefer, wie wenn du so ein Eisberg nimmst.
00:34:49: Wir gehen immer tiefer und tiefer und tiefer und so.
00:34:51: Das Highland kommt dann, wenn es um das ganze Thema Emotionen geht.
00:34:58: Das ist immer wieder spannend und herausfordernd, weil wir ja alle uns auf so einer Entwicklungspirale bewegen.
00:35:07: und meine Kundinnen sagen oft, jetzt habe ich mir das schon so oft angeschaut und irgendwann bin ich endlich fertig mit dem.
00:35:15: Es geht nicht darum, dass wir fertig waren, sondern es geht darum, dass wir es immer auf einem anderen Level neu uns anschauen und schneller verstehen, schneller auch wieder anders damit umgehen können, bewusst damit umgehen können und drum, ja, also das finde ich das Highlight.
00:35:31: Oh, so schön.
00:35:32: Und was ist aus deiner Sicht so der größte Unterschied zu den Dingen, die du früher schon gemacht hast?
00:35:36: Du hast ja gesagt, du hast auch ganz viel gemacht und das ist im Kopf geblieben.
00:35:41: Und was ist der Unterschied, dass es jetzt in deinem Körper gesagt ist?
00:35:45: Ich glaube, es ist diese Graz, bei Anfang mit dem Verständnis, wie diese Prozesse im Körper laufen.
00:35:55: Warum das alles so ist, was du, ich sage jetzt mal, wie kindgerecht erklärst.
00:36:01: Also es ist für jemanden, der noch nie irgendwas mit dem Körper auf diese Art und Weise zu tun hat.
00:36:08: Und ich bin eine Arzt-Hoff.
00:36:10: Also ich habe einen Arzt-Tabber, der hat mir das auch nicht in so einfachen Worten erklären können.
00:36:16: Aber so untergebrochen, dass du es wirklich kreisen kannst und auch dann eben verstehst Was hat das für einen positiven Effekt auf mich?
00:36:27: wenn ich das jetzt mache also ich mache das nicht so wie wir schon jetzt mehrfach gesagt haben um es erledigt zu haben dann will ich sagen kann ja wieder ein tag abgehackt sondern ich mache es weil ich weiß das bewirkt meinen körper
00:36:42: und das hast du schön gesagt.
00:36:43: und wenn du deinen weg jetzt so kurz zusammenfassen würdest wo kommt wo kommst du her und wo stehst du jetzt?
00:36:52: Also ich kam von der Rolle der Superwoman, die von sich selber ermartet hat, alles perfekt zu maschen, auf jeden Rücksicht zu nehmen, jeden zu verstehen, alles richtig zu maschen, immer auf die anderen zu schauen und alles, was mich selber betroffen hat, eher so hinten anzustellen, weil ich das zu dem Außen war und habe immer mehr zu mir gefunden.
00:37:22: Und vielen Gut war dann so, dass die Düpfelchen drauf, wirklich zu sagen, das bin ich.
00:37:29: Und ich bin es mir wert, für mich eine Grenze zu setzen, auf meine Bedürfnisse zu achten.
00:37:35: Entscheidungen zu treffen, die zu mir passen, die mir für mich richtig sind, auch wenn es für mein Gegenüber vielleicht nicht richtig ist.
00:37:44: Ja, Grenzen setzen.
00:37:45: Und das ist so wichtig, können ganz viele Frauen nicht.
00:37:50: Wem würdest du das Programm empfehlen und warum, Sabine?
00:37:55: Ich würde es jedem empfehlen.
00:37:56: Jeder Frau würde es empfehlen.
00:37:58: Ja, weil es einfach zu einem komplett anderen Zugang hat.
00:38:05: Also für mich ist es wirklich dieser andere Zugang.
00:38:07: Ich weiß, dass du das ja sehr speziell aufgebaut hast, sagst du ja auch immer.
00:38:13: Aber als Teilnehmer feiern wir das hier nicht auf, welche welche Strategien da dahinter sind, man merkt einfach nur, es funktioniert.
00:38:23: Und es ist, ich glaube, dass ich vorhin gesagt habe, dieses spielerische, es ist so ein bisschen spielerisches Lernen, das macht es halt leicht, einfach.
00:38:35: Es ist auch wirklich in den eigenen Alltag zu integrieren, weil oft dieses Jahr das Thema, dass der Alltag eh vom Knack ist, voll ist und dann soll man da noch was reinstopfen, noch was reinstopfen, noch was reinstopfen und das ist es halt überhaupt nicht.
00:38:49: Wir nehmen mit dem Programm Sachen raus aus deinem Alltag, sodass du mehr Energie hast und dass es dir leichter geht.
00:38:56: Richtig.
00:38:57: Und sonst, also gerade allen denen so gegangen ist mit mir, die unter Druck stehen, die unter Anspannung stehen, die in diesem funktionieren Modus sind, die das Gefühl haben, ihr Leben abzuarbeiten, statt wirklich zu leben.
00:39:13: Ich glaube, Sie müssen alles mit sich selber ausmachen und nach außen hin so die Heilwelt leben.
00:39:22: Denen würde ich es auf jeden Fall empfehlen.
00:39:25: Ja, also alle, die so sind wie wir früher waren, oder?
00:39:31: Und letzten Endes, du hast ja gesagt, du hast dann damals gekündigt und hast alles hinter dir gelassen.
00:39:38: Was machst du jetzt, Sabine?
00:39:42: ermöglicht oder wie bringst du jetzt alles zusammen?
00:39:44: Du sagst immer, du sagst deinen Kunden was?
00:39:47: Erzähl uns noch kurz, was machst du?
00:39:49: Ich
00:39:49: habe eigentlich vielingut jetzt in mich gemacht.
00:39:52: Und dann habe ich im Laufe von vielingut festgestellt, dass das so wichtige Dinge sind, die weder so ein zusätzlicher Puzzlestein in mein Business sind.
00:40:04: Und ich unterstütze jetzt genau die Frauen in der Situation, die nach außen hin erfolgreich sind, was erreicht haben, die supergut funktionieren, wo die von anderen auch bewundert werden, was sie nicht für ein tolles Leben haben.
00:40:18: Und innerlich fühlen sie sich auch nicht so.
00:40:20: Innerlich sind diese Selbstzweifel, da ist Druck, da ist Stress, da ist Anspannung, da ist dieses, ich bin nicht gut genug, ich muss mich beweisen, ich muss kämpfen.
00:40:30: Ich bringe halt meine eigene Erfahrung aus meiner Geschichte mit ein.
00:40:35: Dann habe ich diverse Coaching-Ausbildungen dazu gemacht.
00:40:38: Ich habe, habe ich hier vorher gesagt, Bernhard Profilaxi Trainer, da hatte ich ja mit Stress schon mal was zu tun.
00:40:43: Damals.
00:40:46: Und mittlerweile habe ich dann auch Jummen Design in meinen Repertoire in meine Tools mit aufgenommen und arbeite jetzt noch eine Stufe weiter mit Codes of Life, wo wir nicht nur das jungen Design anschauen, sondern auch noch in die Kreiszeichen in Häuser hineinschauen und damit so richtig individuell auf meine Kundinnen eingehen kann, weil mein Ziel ist es, dass ich sie empowern kann, dass ich sie bestärken kann.
00:41:18: Nicht, dass sie einen neuen Job machen müssen, einen anderen Job machen müssen, weil das war so mein Irgendjaube.
00:41:24: Ich habe geglaubt, das ist der Job, das ist der Konzern, das ist mein Chef.
00:41:30: Es ist das Umfeld.
00:41:32: Wir glauben es nicht.
00:41:36: Und in Wirklichkeit sind es wir.
00:41:38: Weil wir uns nicht erlauben, einfach wir zu sein.
00:41:42: Und das ist das, was wir wieder so herauskitzeln in der oder was ich herausgezelt in der Arbeit mit meinen Kundinnen, was ist denn Ihre eigene Art und Weise?
00:41:52: Was ist das, wie Sie tippen?
00:41:55: Und wie können Sie das in Ihren Alltag, in Ihren Business Alltag, in Ihren Top hineinbringen, um es dann mit mehr Freude, mit mehr Energie, mit weniger Anspannung und selbstbestimmte Wirkung zu
00:42:10: machen?
00:42:11: Das ist total schön.
00:42:11: Mir hat das Human Design damals auch total geholfen.
00:42:15: mich noch besser kennenzulernen und mir die Erlaubnis zu geben, liebevoller noch mit mir zu sein.
00:42:20: Und ich denke, das ist ein ganz, ganz wichtiges Puzzleteil auch, was du da machst.
00:42:24: Das ist so schön, dass man
00:42:26: sich
00:42:27: besser kennenlernen kann.
00:42:29: Genau.
00:42:29: Es gibt uns so ein bisschen wie die Betriebsanleitung für uns selber.
00:42:34: Wie funktionieren wir?
00:42:35: Wie ticken wir?
00:42:37: Was brauche ich?
00:42:38: Was tut mir vielleicht nicht so gut?
00:42:41: Was steckt eigentlich alles in mir, was ich bis jetzt noch gar nicht gesehen habe?
00:42:45: Und das wirklich wieder so Zwiebelschicht für Zwiebelschicht, auch wie du sie mal erzählst, in diesen Geschichten wieder herauszukitzeln.
00:42:52: Sabine, ich danke dir von Herzen.
00:42:54: Es war richtig so, so, so wertvoll.
00:42:57: Und ich bin sicher, das macht ganz, ganz vielen Frauen da draußen, gibt es wieder Mut.
00:43:01: Es macht ihnen so ein bisschen Hoffnung.
00:43:03: Und mein Ziel ist ja immer, dass sie sich auch in uns wiedererkennen, dass sie sich in dir wiedererkennen und sagen, oh, mir geht es auch so wie der Sabine.
00:43:10: Und wenn die das geschafft hat, dann schaffe ich das auch.
00:43:12: Oder wenn du vielleicht sagst, ich, ja, ich möchte Human Design, was ist das?
00:43:17: Ja, wir verlinken die Sabine hier drunter, dass du da mal gucken kannst, was die Sabine macht und du dich vielleicht dadurch auch noch besser kennenlernst.
00:43:25: Denn ich finde es immer wichtig, je besser wir uns kennen, desto liebevoller können wir mit uns umgehen.
00:43:30: und erst wenn wir wieder wie mit einer Freundin im Kopf mit uns selber sprechen, dann finde ich, haben wir es geschafft, oder?
00:43:37: Ja, richtig.
00:43:38: Ja, das ist mir wirklich so lieb, wie wir mit anderen umgehen, wenn wir das mit uns selbst machen.
00:43:42: Und das ist mein großes Ziel.
00:43:44: Unser Biene, danke, dass du mich auf diesen Ziel unterstützt.
00:43:47: Vielfältig.
00:43:49: Wenn man hier mit dem Podcast und dann ja auch mit dem, was du tust.
00:43:53: Deswegen vielen, vielen lieben Dank an dich, Sabine.
00:43:56: Danke an die Zuhörerinnen hier, an deine Zeit.
00:43:59: Und dann, wer weiß, wo wir uns alle wiedersehen, oder?
00:44:03: Vielen Dank, dass ich da sein durfte.
00:44:05: Tschüss!
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