37. Wechseljahre: Warum Krafttraining in den Wechseljahren dein Gamechanger ist - mit Ariane Reimer

Shownotes

Fühlst du dich gerade eher müde als kraftvoll – obwohl du eigentlich „alles richtig“ machst? 😳

Dann ist diese Folge ein echter Gamechanger für dich. 🙌

Denn: Gerade in den Wechseljahren verändert sich dein Körper – und plötzlich funktionieren die Dinge nicht mehr so wie früher. Weniger Energie, schlechterer Schlaf, mehr Bauchfett… und irgendwie fühlt sich alles schwerer an.

Aber was, wenn genau jetzt der Moment ist, in dem du wieder richtig in deine Kraft kommst? 💃✨

In dieser wundervollen Folge spreche ich mit ArianeSportpädagogin und absolute Expertin, wenn es darum geht, Frauen zurück in ihre Stärke zu bringen. Und glaub mir: Du wirst danach ganz anders auf deinen Körper schauen. ❤️

✨ In dieser Folge erfährst du:

  • warum Krafttraining in den Wechseljahren kein „Nice-to-have“, sondern ein echtes Must-have ist
  • was wirklich hinter deiner Müdigkeit steckt – und wie du sie in Energie verwandelst
  • warum dein Körper sich verändert (und warum das nichts Schlechtes ist)
  • wie du stärker wirst, ohne dich zu überfordern
  • weshalb dein „Warum“ wichtiger ist als jede Disziplin
  • wie du Bewegung endlich leicht und liebevoll in deinen Alltag integrierst

🙏 Und wir sprechen auch darüber: Warum die Wechseljahre nicht nur ein Abschied sind – sondern ein echtes Geschenk. Ein Wendepunkt. Ein liebevolles Zurückkommen zu dir selbst. ❤️

Diese Folge ist für dich, wenn du spürst:

  • 👉 „Ich will mich wieder stark fühlen“
  • 👉 „Ich will Energie statt Erschöpfung“
  • 👉 „Ich will mich endlich wieder wohl in meinem Körper fühlen“

Und vielleicht ist genau jetzt der Moment, in dem du aufhörst, gegen deinen Körper zu kämpfen – und anfängst, ihn wirklich zu unterstützen. 🥰✨

🙌 Deine 3 wichtigsten Takeaways: • Ernährung ist dein Fundament • Bewegung ist dein Schlüssel • Regeneration ist dein Gamechanger

Du möchtest mehr über Ariane erfahren? 😍 Hier findest du weitere Infos:

💫 Hör dir auch unbedingt diese passende Folge an: Heißhunger & Ernährung – warum dein Körper nicht dein Feind ist

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Transkript anzeigen

00:00:01: Hi, ich bin Corinna.

00:00:02: Die Osteopathin für Körper-, Geist und Seele.

00:00:05: Von Herzen Sie kommen zu Wissenhilft-Heilen Und heute habe ich einen ganz besonderen Gast bei mir Nämlich Ariane.

00:00:12: Ariane ist Sportpädagogin.

00:00:15: Ich hab sie jetzt hier auf meinem Retreat Und sie bringt mir und meinem Team bei Wie wir gesünder stärker und kraftvoller werden.

00:00:23: Wir wissen dass es ganz viele Frauen da draußen gibt die gerne stärker statt müder werden wollen.

00:00:29: Und wenn dich das betrifft, wenn du gerne stärkers stattmühler werden möchtest und wissen möchtes, warum Krafttraining in den Wechseljahren nicht optional ist sondern optimal dann bist du hier dieser Folge genau richtig.

00:00:42: Ariane so schön dass du da bist!

00:00:44: Ja danke, dass ich wieder hier sein darf.

00:00:47: Magst Du Dich nochmal kurz vorstellen?

00:00:48: Einfach nur mit einem Satz was deine Mission und Vision ist.

00:00:53: Also ich würde sagen, dass meine Mission ist Menschen stark zu machen und immer wieder daran zu erinnern wie wichtig es ist in uns selbst zu investieren.

00:01:04: Das heißt in unsere Gesundheit, in unsere Selbstständigkeit Und Es gibt so viel Tolles was wir machen können um einfach lange gesund und gut und glücklich zu leben.

00:01:19: Kann mir gut vorstellen, dass ich viele Menschen da ganz gut begleiten und zumindest eine Tür öffnen kann.

00:01:27: Die ihnen einfach viel Einblick in das Feld Gesundheit aber ganz haltlich

00:01:34: gibt.".

00:01:35: Ja, das ist auch das, was ich richtig gebucht habe, warum du hier bist!

00:01:39: Ich finde es so wichtig... Man begreift, warum man das macht.

00:01:43: Dass man nicht stumpf irgendwas macht.

00:01:45: und ich weiß ganz viele Frauen bei uns aus der Community sind in den Wechseljahren Und die fragen mich immer, Corinna was soll ich denn machen?

00:01:53: Was ist in den wechseljahren so anders

00:01:56: als

00:01:57: davor?

00:01:59: Also was ganz wichtig ist zu wissen dass in den wächsel jahren östrogen sinkt.

00:02:06: Das kann und bei vielen frauen hat es eine massive Auswirkung auf die Schlafqualität, aber auch auf die Thermoregulation im Körper.

00:02:16: Deshalb die Hitze?

00:02:17: Genau und auch das vielleicht andere Empfinden von Belastung oder Stress.

00:02:27: Und mit diesem Wissen also generell vorab Es gibt ein Drittel aller Frauen, die haben keine Beschwerden in den Wechseljahren.

00:02:36: Es gibt ein Drittel, die unter massiven Beschwerden leiden und das letzte Drittel.

00:02:42: Die leiden an Gewissenbeschwerden können es aber über ihren Lifestyle relativ schnell und gut im Griff halten sozusagen also.

00:02:53: die Message ist wir können ganz viel über unseren Lifestyle positiv beeinflussen.

00:03:00: Wir können ganz viel dafür tun, damit es uns gut geht und damit wir wirklich gestärkt auch aus den Wechseljahren in die Phase, die danach kommt gehen.

00:03:11: Und das ist ganz wichtig erstmal auch anzunehmen es ist nicht mehr wie es früher war.

00:03:17: also ich kann nicht mehr so funktionieren wie ich vorher funktioniert habe weil mein Körper sich einfach umstellt und dass eine Auswirkung auf den Körper aber über dem Körper auch auf meine Emotionen und den Geist hat und diese Lebensphase anzunehmen und zu sagen, okay es ist der natürliche Lauf des Lebens.

00:03:44: Was kann ich aber aktiv tun um meinen Körper zu unterstützen?

00:03:49: Um ihm die optimalen Rahmenbedingungen zu geben damit er weiterhin gut arbeiten kann.

00:03:59: Das heißt auch dass manche Gewohnheiten umstellen darf mir vielleicht auch ganz neue Gewohnheiten im Leben integrieren darf.

00:04:12: Also habe ich jetzt richtig verstanden, dass Östrogen sinkt und der Körper verändert sich.

00:04:19: Und die Frauen merken das.

00:04:20: bei einem Drittel macht das überhaupt nichts aus.

00:04:22: ein drittel leidet ganz stark und braucht vielleicht auch professionelle Hilfe und ein Drittel kann aber über Sport Ernährung also du hast Lifestyle gesagt sport Ernährungen

00:04:33: eine

00:04:34: mentale Einstellung, Mindset und innere Arbeit damit gut umgehen.

00:04:40: Und der Körper verändert sich.

00:04:42: Muss ich jetzt traurig sein?

00:04:44: Ich glaube, ich komme in die Wechseljahre

00:04:46: rein.

00:04:47: Muss es jetzt

00:04:47: trauerig sein, dass sich der Körper verändern

00:04:50: wird?

00:04:51: Mit Sicherheit bei vielen von uns kommt es eine Traurigkeit darüber, dass es nicht mehr so leicht und so einfach geht wie es vielleicht bisher ging.

00:05:01: Und das macht was mit uns weil wir einfach vielleicht auch eh mal zugeben müssen ich kann nicht mehr wie vorher oder ich mute meinem Körper und mir selber auch nicht mehr alles zu wie vorher.

00:05:17: Also ich bin jetzt auch Anfang vierzig und es gibt gewisse Lebensbereiche, in denen ich auch merke mein Körper zum Beispiel im Sport braucht länger um sich zu regenerieren.

00:05:30: Es ist auch nicht mehr so wie früher dass ich zwei drei mal in der Woche trainiere und das Gefühl habe ach ja jetzt nach drei vier Wochen kann ich noch mehr Gewicht dazu nehmen.

00:05:39: Ich merke einfach der Körper gibt nicht mehr so viel Energie auch raus, wie es noch vor fünf sechs Jahren möglich war.

00:05:50: Und das dürfen wir erst mal annehmen.

00:05:52: und das macht aber auch auf mentaler und emotionaler Ebene ganz, ganz viel mit uns sich einzugestehen ich bin vielleicht nicht mehr in jedem Lebensbereich die Perfekte, die High-Performen kann.

00:06:07: viele Frauen in unserem Alter haben Kinder, die jetzt vielleicht schon Teenager sind.

00:06:14: Vielleicht schon bald aus dem Haus sind.

00:06:17: Ich meine in dieser Phase wird ja generell sehr viel von uns gefordert.

00:06:22: es ist meist der Job da Es ist die Familie da Kehrarbeit.

00:06:27: Wenn wir schaffen kümmern wir uns gut um uns selber Und mit dem Auszug der Kinder oder dem Älterwerden der Kinder entsteht auch viel mehr Raum und Zeit für uns.

00:06:39: Das, finde ich ist das riesen Geschenk in den Wechseljahren!

00:06:42: Wir verabschieden uns auf der einen Seite von dem was wir kennen und von diesem Ich funktioniere super – ich bekomme alles mehr oder weniger gut gleichzeitig geregelt.

00:06:56: Wo ich jetzt merke, es geht einfach nicht mehr.

00:06:58: Ich will vielleicht auch nicht mehr zu einem Okay Es öffnet sich jetzt ein Raum in dem ich mich aber richtig gut um mich selber kümmern darf und auch muss Denn wenn ich das nicht mache dann Das sieht man einfach vor allem der Gruppe die sich leicht über Lifestyle sich erleichtern kann diese Zeit der Wechseljahre.

00:07:24: Ich darf, ich muss aktiv werden und ich kann ganz viel positiv Einfluss nehmen auf das wie es mir geht.

00:07:33: Also

00:07:34: ein Geschenk auf der eine Seite und auf der anderen Seite ist natürlich auch einen Abschied nehmen und damit kommt immer auch ne Trausigkeit denn wir sehen's auch durch Die Hormonumstellung, die Haut verändert sich.

00:07:49: Wir sind vielleicht gar nicht mehr so gut ... Wie soll ich es jetzt sagen?

00:07:55: Aber die Feuchtigkeit der Haut veränderts sich.

00:08:00: Die Schlafqualität verändert sich auch was Appetit angeht das kann sich auch verändern.

00:08:06: wir nehmen vielleicht schneller auch am Bauch an Stellen zu genau die früher einfach überhaupt nie ein Thema waren.

00:08:16: Also, wenn ich das Zusammenphase ist.

00:08:18: Das Geschenk ist wir haben mehr Zeit und die dürfen und müssen wie uns für uns nutzen.

00:08:24: Ich sage immer, die Wechseljahre sind eigentlich so der Blick von außen nach innen.

00:08:29: also das ist ja Wechsel.

00:08:30: vorher habe ich im Außen funktioniert.

00:08:31: dass es diese Schöme geschrieben hat war immer für alle da und jetzt geht's mal um mich.

00:08:37: So jetzt in dieser Lebensphase ist Zeit da und die Ressourcen... also ich muss nicht in ein Loch fallen sondern darf jetzt einfach sagen jetzt bin ich dran

00:08:45: Genau.

00:08:46: Und es ist doch auch ein liebevolles Grenzen setzen, ja in der Phase höre ich das zumindest von vielen Frauen mit denen Ich auch zusammen arbeite dass sie sich mehr und mehr erlauben auch einfach mal nein zu sagen Ja nicht funktionieren müssen weil Sie's vielleicht auch gar nicht mehr wollen dieses jahrelange ich gebe ich gebe an allerletzte Stelle, weil es immer irgendjemanden oder irgendetwas gibt das vermeintlich wichtiger ist.

00:09:21: Und jetzt zu sagen nein ein liebevolles Nein nach außen bedeutet im selben Moment ein liebe volles Ja zu mir selber und so meinen Bedürfnissen mich selbst wieder ernst nehmen zu dürfen.

00:09:38: Das ist doch ein riesengeschenk und es fällt vielen Frauen Auch einfach nach so langer Zeit leichter zu sagen, stopp!

00:09:47: Jetzt bin ich wichtig und was geht in meinem Leben noch vor Schaden?

00:09:51: Was möchte ich jetzt noch in diese Welt hineingeben.

00:09:55: Wie möchte ich mich jetzt noch entfalten?

00:09:58: Unbedingt also der Wechsel von den anderen zu mir.

00:10:03: Und wenn wir jetzt sagen stärker statt müder... Was würdest du als Sportpedagogin und Erfahrende Trainerin einfach in all den Jahren über deine Erfahrung uns mitgeben, wie werde ich denn stärker stattmüder?

00:10:17: Weil du hast ja gesagt das Training verändert sich.

00:10:21: Wir brauchen längere Zeit zur Regeneration.

00:10:24: und wenn es jetzt gibt dir bestimmt Frauen da draußen die haben schon Trainingserfahrung und dann gibt's ja aber auch Frauen, die haben vielleicht nur geputzt, also nur... Die waren nur für die anderen, da haben nie an sich gedacht, sie haben noch nie trainiert.

00:10:38: Wie werden die jetzt stärker stattmüter?

00:10:40: Was würdest du da empfehlen?

00:10:42: Also generell kommt man um Krafttraining.

00:10:46: Einfach nicht...

00:10:47: Da wäre dieser Satz, Krafttrainig ist nicht optional sondern es ist ein must-have.

00:10:53: Warum

00:10:54: aus deiner Sicht?

00:10:55: Naja also Es gibt im Moment das moderne Wort longevity.

00:11:00: Ja wollen

00:11:01: wir uns noch mal kurz erklären?

00:11:02: Also es geht um Langlebigkeit.

00:11:05: Wir Menschen Das muss man vielleicht noch mal vorwecken nehmen.

00:11:09: Wir leben in einer Zeit, in der es im Moment schon sehr rüttelt und ruckelt – das erleben wir aktuell sehr stark durch die vielen unterschiedlichen Kämpfe und Kriege, die es gibt.

00:11:22: Allerdings leben wir in einerzeit, in deren wir so gut versorgt sind mit all dem was wir zum Leben brauchen, um uns entwickeln zu brauchen.

00:11:34: Es geht uns eigentlich so gut, dass wir daran denken können wie können wir unser Leben weiterhin verlängern aber in einer guten Lebensqualität.

00:11:45: Denn was bringt es mir wenn ich hundert oder hundertfünf werde?

00:11:49: Aber vielleicht die letzten zwanzig dreißig Jahre meines Lebens ans Bett gebunden bin nicht selbstständig bin das heißt mich nicht selbständig an und ausziehen kann, wenn ich Krankheiten habe die meine Lebensqualität einschränken.

00:12:05: Also wenn wir von longevity sprechen, von langlebigkeit dann nimmt man den fokus auf Ernährung und Bewegungen natürlich auch auf supplements ganz viel um zu schauen was braucht mein körper um richtig gut funktionieren, damit ich möglichst lange gesund und vielleicht auch älter werden kann.

00:12:31: Also es gibt die sogenannte Healthspan und Livespan.

00:12:37: Und die Livespan wäre die Lebensdauer aber ich möchte ja eigentlich einen guten gesundheitlichen Zustand haben.

00:12:44: also wer meine Healthspen?

00:12:46: das Wichtige um zu sagen Ich tue möglichst viel dafür über eine gesunde, ausgewogene funktionale Ernährung.

00:12:55: Ich versuche meinen Körper das Haus der Palast in dem ich lebe stark flexibel mobil leistungsfähig zu trainieren oder zu pflegen.

00:13:10: und dazu zählt auch auf metabolischer Ebene die Zellgesundheit.

00:13:14: Und da ist auch ganz spannend zu schauen, was braucht mein individueller Körper mit seiner Geschichte die er hat um lange gut funktionieren zu können.

00:13:25: So dass all diese Zahnräder einwandfrei ineinandergreifen und gut funktionierend und dabei spielt die Muskulatur im Körper eine essentielle Rolle.

00:13:40: Deswegen ist Krafttraining unfassbar wichtig, weil wir über die Muskelmasse und die Muskelstärke Einfluss haben auf unsere Zellgesundheit.

00:13:51: Wir wissen das zum Beispiel mehr Muskulatur, mehr Energie verbraucht im Körper Das System dann am Laufen hält Und auch mit dem Fettstoffwechsel und auch mit den Blutzucker regulieren kann.

00:14:07: Ja, viel Muskelmasse hilft mir.

00:14:10: Gute Einfluss auf mein Insulin zu nehmen, hilft mir auch meine ganze Kalorienbilanz sozusagen oder den Kalorinverbrauch einfach gut

00:14:23: obenzuhalten.".

00:14:24: Das ist glaube ich ein ganz spannender Punkt.

00:14:27: Ganz viele Frauen belastet das.

00:14:29: sie sagen in den Wechseljahren Sie essen nicht mehr, sondern eher weniger nehmen aber nicht ab.

00:14:34: Und du hast ja jetzt wenn ich es richtig verstanden habe gesagt älter werden in jedem Fall, aber natürlich gesund älTER werden.

00:14:42: und was nützt das mir?

00:14:43: Hundertzwanzig zu werden und dann bettliggericht zu sein und nichts mehr zu können.

00:14:47: Das will keiner, sondern lange gesund alt zu werden.

00:14:52: Ich sage immer, ganz einfach abgerechnet wird.

00:14:54: zum Schluss.

00:14:56: Wir kriegen irgendwie wie so ein Kassenzettel ausgedruckt am Ende unseres Lebens und da steht ihm drauf okay du hast was für dich getan oder halt nicht?

00:15:03: Und so sieht dann eben unser Palast wie du ihn so schön genannt hast dann aus.

00:15:08: Was kann jetzt aber eine Frau tun?

00:15:11: weil ich glaube das finden mehrere ganz ganz spannend zu wissen.

00:15:14: Okay meine Muskeln haben auch einen Einfluss auf mein Insulin.

00:15:19: Das heißt Diabetes vorbeugen.

00:15:21: Also wenn ich Muskeln habe, beuge ich auch Diabetes vor.

00:15:24: Habe ich das richtig verstanden?

00:15:26: Es ist immer multifaktoriell.

00:15:28: Das heißt natürlich hab' ich einen richtig guten Super-Einfluss über Bewegung – es ja nicht nur Muskulaturbewegungen hat ja auch Einfluss auf die Knochendichte, Osteoprosose zum Beispiel eine Superpsophylaxe.

00:15:43: Es hat Einfluss auf die Zellgesundheit, auf den metabolischen Vorgang der Welt.

00:15:47: Der Blutzuckerspannend.

00:15:49: Also wichtig ist immer zu schauen Bewegung Krafttraining ist einer der Faktoren und da zählt noch ganz viel mehr dazu.

00:15:57: also zum Beispiel auch wenn ich vorher schon Sport gemacht habe immer noch Sport mache aber meine Ernährung eine Katastrophe ist dann ist es immer noch kein Garant dafür dass ich lange gesund bleibe.

00:16:11: Okay, verstanden.

00:16:13: Also wenn ich nur Sport mache und aber den ganzen Tag Chips- und Kuchen-Essen und mein Körper keine Nährstoffe ist es nicht so gut.

00:16:21: Nehmen wir mal an die Frau ernährt sich gesund.

00:16:24: das nehmen wir jetzt ist jetzt unsere Hypothese.

00:16:27: was kann sie dann auf körperlicher Ebene für sich tun um stärker statt müder durch die wechseljahre zu gehen und dieses Bauch fettlos zu werden was ihr vorher mit ihrer gesunden Ernährung nicht aufgebaut hat?

00:16:41: Genau, also wichtig ist in Bewegung kommen.

00:16:43: Das heißt ich würde immer erst mal schauen dass sich meine Alltagsbewegungen hochstauben.

00:16:50: Das heisst wann immer ich die Treppen nehmen kann, wann immer statt dem Aufzug einfach laufen die Treppe gehen kann oder überall dort wo ich Schritte sammeln kann mache ich das.

00:17:02: Also das ist das einfachste was... alle von uns umsetzen können.

00:17:07: Jeden Tag schauen, dass wir nochmal eine halbe Stunde, zwanzig Minuten mittags oder abends rausgehen und einfach einen Spaziergang machen.

00:17:18: Das ist das allererste.

00:17:19: Das zweite ist mit Krafttraining anzufangen!

00:17:23: Und es muss nicht immer das Fitnessstudio sein – wer im Fitnessstudium?

00:17:28: Wunderbar es vielleicht noch bewusster machen, sich vielleicht einen neuen Trainingsplan geben lassen.

00:17:35: Vielleicht nochmal eine Progression einbauen das heißt einfach für ne Zeit mal anders trainieren.

00:17:41: wenn man jetzt zum Beispiel den ganzen Tag sitzt und im Fitnessstudio zwar ins Fitnessstudium geht aber wieder nur an Gerieten sitzt Dass man dann vielleicht sich einfach ein Trainingsplan mit mal ganz anderen Übungen schreiben lässt.

00:17:55: Functional Training wäre hier so das Schlagwort.

00:17:59: oder auch mal andere Sportarten auszuprobieren, die Es macht mir Spaß, ich erlebe etwas auch in der Gruppe.

00:18:08: Pilates zum Beispiel wäre ein Trend im Moment am Reformer oder auf der Mathis gibt auch Hot-Pilates in einer sehr erhitzten Umgebung.

00:18:19: also einfach etwas mal anders zu machen um erstmal in diesen Bewegungs in die Bewegung zu kommen.

00:18:29: Also habe ich jetzt richtig verstanden wenn ich in den Wechseljahren bin.

00:18:32: es ist umso wichtiger, dass ich die Treppe statt den Aufzug nehme einfach um die Alltagsbewegung erhöhen.

00:18:40: Ich sage auch immer ganz weit weg am Supermarktparken oder sich freuen wenn die Kinder was rumliegen lassen haben und ich darf es wegräumen unter der dritten Sammel.

00:18:48: Und dann ist es aber auch wichtig, wenn ich im Fitnessstudio trainiere oder so anders das ich da noch mal wechseln werde.

00:18:53: Weil ich kenne zum Beispiel ganz viele, die ins Fitnessstudium gehen und ich frage mich mal, was machen sie da?

00:18:58: Ganz genau!

00:18:58: Also Sie

00:18:59: sehen, die verändern irgendwie nichts an ihrer Figur

00:19:02: Genau.

00:19:02: Und eine Veränderung kommt nur entweder dadurch, dass ich andere Übungen mache und einen anderen Load habe.

00:19:10: Das heißt wenn ich jetzt zweimal in der Woche ins Fitnessstudio gehe und schon seit einem Jahr immer dieselben Geräte mit immer wieder demselben Gewicht mache ist das prinzipiell sehr gut besser als gar nicht zu tun.

00:19:25: Es wird mir dabei helfen, meine Muskulatur zu erhalten und etwas in Bewegung zu bleiben.

00:19:30: aber ich habe dadurch keine Anpassungserscheinungen im Körper Und der Körper passt sich nur dann an wenn er aus der Komfortzone katapultiert wird.

00:19:41: und das schaffen wir entweder durch mehr Training in der Woche oder durch mehr Widerstand, Resistenz die ich da aufbaue mehr Gewicht, genau.

00:19:52: Oder durch mal ganz andere Reize die ich dem Körper gebe auch mal Pilates ausprobieren dann mal zum Beispiel Reformapilates machen.

00:20:02: Oder auch es gibt Kursformate wie z.B.

00:20:07: Hot Iron, das ist Krafttraining aber in der Gruppe mit einem Trainer, der auf die Technik schaut und mit Musik im Hintergrund.

00:20:13: Das kann auch erstmal die Motivation steigern und mir den Einstieg erleichtern bevor ich jetzt zum Beispiel alleine mich dazu motivieren muss mein Trainingsplan zweimal in der Woche zu

00:20:25: machen.

00:20:26: Also habe ich richtig verstanden?

00:20:28: Der Schlüssel ist wirklich regelmäßig die Bewegung zu verändern, also niemals über Jahre immer das Gleiche trainieren.

00:20:39: Über

00:20:39: Jahre sowieso nicht genau und optimal wäre es wenn man jetzt zum Beispiel sagt man hat zweimal in der Woche einen moderaten Trainingsplan kann auch natürlich am Gerät sein im Fitnessstudio.

00:20:53: Wichtig ist, die großen Muskelgruppen alle zu trainieren – Oberschenkel bei den Rückseiten, Gesäß, Rücken, Arme, Bauch, den Rumpf.

00:21:02: also es geht da nicht um Biceps Triceps, um die Feinheiten sondern um die großen muskelgruppe.

00:21:09: und es ist wichtig dem Körper immer wieder Neureize zu geben entweder wie gesagt durch andere Sportarten die ich mache oder durch mehr Gewicht.

00:21:20: Und was ich beobachte, ist dass viele Frauen Angst haben vor Mehrgewicht.

00:21:26: Es wird nicht passieren, dass wir jetzt mit ein paar Trainingseinheiten richtig Muskelmasse aufbauen.

00:21:33: Der weibliche Körper ist anders als der männliche Körper.

00:21:38: Also wenn ich zusammenfassen dürfte du sagst Wir dürfen immer wieder die Bewegungsform verändern das der Körper immer wieder neue Reize bekommt oder die Gewichte erhöhen und wir müssen keine Angst haben, dass wir aussehen wie Arnold Schwarzenegger.

00:21:53: Nein!

00:21:54: Auf gar keinen Fall.

00:21:55: Wenn wir

00:21:55: mehr Gewichte... Ich glaube auch die besten sehen eher nicht so aus oder haben zu wenig.

00:22:00: Wie oft sollte ich denn meinen Trainingsplan wechseln?

00:22:03: Oder mir einen Trainer nehmen oder das sich da gut abgedeckt bin?

00:22:07: Also es macht Sinn zu sagen man hat zum Beispiel zwei maximal drei Krafttrainingseinheiten in der Woche, vielmehr muss es wirklich nicht sein.

00:22:17: Und wenn man jetzt zweimal in der Woche zum Beispiel acht bis zwölf Wiederholungen macht für drei bis vier Sätze dann ist das Gewicht auch nicht so hoch als wenn ich jetzt sage Ich mache zwei Mal in der woche ein eher maximal Krafttrainig, wo man dann wirklich nur fünf bis sechs Wiederholung macht und wirklich soviel Gewicht nimmt dass man die Wiederholen dass die fünfte sechste Wiederholung wirklich schwer ist.

00:22:44: Das wäre dann für jemanden, der jetzt schon länger Sport macht?

00:22:48: Für die Frauen, die schon seit Jahren vielleicht ins Studio gehen, auch mit Geräten oder freitrainieren, aber den nächsten Schritt machen wollen – das macht dann Sinn!

00:23:01: Ansonsten... Alle zwei maximal drei Monate den Plan verändern, wobei das schon wirklich lange ist.

00:23:10: Also sinnvoll wären so sechs Wochen.

00:23:12: nach sechs Wochen einfach mal was anders anders machen.

00:23:16: Also sollte ich mir wirklich wenn ich im Fitnessstudio bin alle sechs Wochen neuen Trainingsplan schreiben lassen?

00:23:24: Kannst du genau oder du erhöhst dann einfach das Gewicht.

00:23:28: Das kann man auch natürlich viel früher machen, wenn man merkt, ah ja das fällt mir jetzt leicht.

00:23:32: Die achte oder die zwölfte Wiederholung ist immer noch easy.

00:23:35: Ich könnte jetzt mehr unbedingt das Gewicht progressiv erhöhen und wenn ich dann zweimal in der Woche trainiere und nach sechs Wochen den neuen Plan bekomme oder etwas im Trainingsplan veränder macht es durchaus Sinn

00:23:51: Und dann werde ich stärker stattmüde.

00:23:53: Also zweimal Krafttraining in der Woche mit allen großen Muskelgruppen, die du genannt hast reicht damit ich mich kräftiger fühle mehr Energie habe, mehr Kalorien verbrenne natürlich was sich nicht mit dem Essen dann erhöhe.

00:24:09: Genau!

00:24:10: Also unser Grundumsatz stimmt das dass es denn im Alter runter geht also dass wir weniger Energie brauchen?

00:24:19: Genau das stimmt.

00:24:22: Im Alter verändert sich auch die Schlafgewohnheit.

00:24:25: Wir brauchen dann nicht mehr so viel Schlaf wie früher oder wie Kinder.

00:24:30: und es ist jetzt so, wenn ich den Körper aktiv halte, dann verbraucht er natürlich auch viel mehr Energie.

00:24:39: je mehr Muskelmasse ich habe desto höher liegt man Energieverbrauch weil die Muskulatur verbraucht ja auch Energie Wenn ich aber nichts mache.

00:24:49: Man weiß dass die muskulatur ab dreizig spätestens Mitte dreißig sich langsam zurück baut sozusagen.

00:24:58: Und wenn ich dem nicht entgegen wirke, dann je weniger Muskulatur, je weniger Grundumsatz habe ich.

00:25:05: Ein Grundumsat heißt Kalorien.

00:25:09: also ich kann weniger essen und nehme zu also weniger Grundsatz heisst.

00:25:15: es heißt das zum Beispiel wenn mein Grundumsats mit der Lebens Spanne sozusagen weniger wird, weil ich einfach weniger aktiv bin.

00:25:25: Weniger Energie verbrauche das und ich mich immer noch so wie vorher ernähre Ich kein kalorien Defizit habe sondern überschüssige Kalorien hab' Und die speichert der Körper natürlich

00:25:38: in Form von Fett.

00:25:39: Genau

00:25:40: Okay und wenn ich jetzt zweimal die Woche Krafttraining mache alle sechs Wochen meinen Trainingsplan anpasse oder die Gewichter erhöhe Baue ja mehr Muskulatur auf Und Verbrauche mehr Kalorien kann dem zufolge mehr essen oder genauso viel wie vorher.

00:25:58: Also je nachdem was ich möchte, wenn ich mein Gewicht halten möchte weil ich vielleicht eh schon eine eher schmale Körperfigur habe und nicht weiter abnehmen möchte, kann und sollte ich natürlich so viel essen dass mein Körper gut Haus wirtschaften kann.

00:26:15: Wenn ich abnehmen Es sich natürlich nicht mehr, nur weil ich jetzt mehr Sport mache.

00:26:22: Das wird ja dann auch nicht

00:26:23: funktionieren.".

00:26:24: Und das

00:26:24: Paradoxus ist ja was ich immer festgestellt habe – wenn ich Sport mache, hab' ich gar nicht so viel Hunger obwohl ja eigentlich der Energiebedarf steigt?

00:26:31: Genau und da ist es auch wichtig die Schlafqualität!

00:26:34: Wenn wir wissen dass wir nicht genug Schlaf bekommen und auch nicht guten Schlaf bekommt hat das Einfluss auf meinen Appetit.

00:26:43: Also wenn der Körper nicht gut regenerieren kann, nicht gut versorgt ist mit sinnvollen Proteinen.

00:26:49: Mit all dem was er braucht um die Muskulatur aufzubauen und das ist wie so ein Fundament Wenn mein Fundament wackelig ist dann ist mein Haus immer gefährdet einzustürzen.

00:27:01: Also muss ich dafür sorgen, dass mein Fundament solide ist.

00:27:05: und meinen Fundament bildet sich aus meiner Ernährung und aus meiner Regenerationszeit und dazu gehört auch der Schlaf.

00:27:14: eine gute Regeneration hängt ab von natürlich auch dem Timing.

00:27:19: wenn ich zweimal in der Woche Krafttraining mache Dann sollte ich immer schauen das ein oder zwei Tage Ruhe dazwischen liegen.

00:27:27: Also nicht Montag, Dienstag.

00:27:28: oder habe ich es erledigt?

00:27:30: Genau.

00:27:30: Das ist immer noch besser als sich nicht zu bewegen.

00:27:34: aber aus trainingswissenschaftlicher Sicht macht das keinen Sinn.

00:27:38: entweder man macht Montag Mittwoch und Freitag zum Beispiel ein Training Samstag Sonntag Ausflüge Alltagsbewegung Aktionen mit der Familie, für mich ist Putzen zum Beispiel auch eine Aktion.

00:27:51: Das sind es auch Sport?

00:27:52: Genau!

00:27:53: Ist auch ne Alltagsbewegung.

00:27:56: das kann man durchaus so time.

00:27:58: oder wenn man sehr sportlich isst dann darf man durchaus Montag Dienstag Mittwoch Pause Donnerstag Freitag trainieren.

00:28:06: und wenn ich dann zum Beispiel sehr gerne Krafttraining mache sollte ich schon darauf achten dass sich Montag und Dienstag unterschiedliche Muskelgruppen trainieren.

00:28:17: Aber das wissen ja deine Trainer im Fitnessstudio.

00:28:21: oder wenn ich mir dann bei Bauchbeine po, wenn ich in irgendwelche Gruppenkurse gehe, dann müssen die Trainer das ja da auch wissen.

00:28:29: und ganz viele Frauen haben ja auch ein Problem mit Disziplin.

00:28:33: hast du da noch Tipps wie?

00:28:36: Ja wie man Disziplin aufbauen kann?

00:28:39: oder die sagen ja dann, ich muss härter zu mir sein.

00:28:42: Ich muss endlich mal dran bleiben und ärgern sich da ganz doll über sich.

00:28:46: Wie sind deine Erfahrungen?

00:28:47: Und hast du da noch ein paar Tipps für uns?

00:28:50: Ja der allererste und nicht für mich ist es der wichtigste Tipp.

00:28:53: dieses Wort Disziplin das erzeugt schon also in mir erzeugte schon ganz viel Druck und Stress.

00:29:03: eher negativ behaftet, das heißt zu schauen ich muss nicht diszipliniert sein.

00:29:09: Ich kann natürlich aus es als diszipliniert sein erachten dann wird's aber immer schwer sein manchmal eine Überwindung sein überhaupt da anzutreten und meine Sachen zu machen.

00:29:21: oder ich sehe das Geschenk darin so sagen hey dass ist jetzt meine me time.

00:29:27: in dieser Zeit kümmere ich mich gut um mich selbst Für mich selbst und für mein Leben.

00:29:35: Also zu wissen, was ist denn mein Why?

00:29:37: Wieso möchte ich alt werden?

00:29:40: Wiso?

00:29:41: möchte ich gesund sein?

00:29:42: Weso möchte ich das?

00:29:44: Ich gut aussehe zum Beispiel Was ich oft erlebe ist dass Frauen mit dem Wunsch kommen Ich möchte jetzt abnehmen Und dann frage ich sie Was ist denn wirklich dein Anliegen?

00:29:56: Warum ist es dir so wichtig, fünf Kilo weniger zu wiegen?

00:30:01: Das

00:30:01: ist eine sehr gute Frage.

00:30:02: Ja die erste Antwort ist ich möchte wieder in meine Sachen passen, ich möchte mich wohl fühlen Ich möchte mich attraktiv finden.

00:30:11: und dann frage ich sie und was noch?

00:30:14: Was ermöglicht es dir Anders über dich zu denken, dich anders zu fühlen vielleicht auch anders zu verhalten wenn diese fünf Kilogramm weg sind.

00:30:24: Du bist ja immer noch dieselbe Person Aber was erzeugt das in dir?

00:30:30: Was ermöglicht es dir?

00:30:32: und dann merke ich ganz oft dass eher eine Emotionalität kommt dass sie sagen Ja Ich möchte einfach mich in meinem Körper wieder zu Hause fühlen.

00:30:42: Ich möchte frei sein, ich möchte mich wieder frei bewegen.

00:30:46: Ich will im Bikini im Sommer im Strandbad liegen ohne mich zu schämen.

00:30:54: Ich würde meine Enkelkinder heben und begleiten können.

00:30:59: Ich werde ein intimes Leben mit meinen Partner teilen.

00:31:06: ohne mich schlecht zu fühlen, ganz genau.

00:31:08: Und das ist unser Why und wenn wir wissen warum wir etwas machen wollen was wird dadurch gewinnen an Lebensqualität Leichtigkeit und Freiheit?

00:31:22: dann brauchen wir keine Disziplin weil dann ist unsere Motivation von innen heraus.

00:31:27: also es geht um eine intrinsische Motivations so hoch dass ich mir Zeit dafür schaffe, dass ich mir meinen Kalender so einrichte das auch ich Platz und Raum in diesem Kalender habe.

00:31:45: Und dass ich mich auf diesen Termin freue weil ich weiß es geht nicht um fünf Kilo mehr oder weniger wiegen, sondern es geht um das Gefühl da ich danach habe.

00:31:56: Ich spüre mich!

00:31:57: Ich fühle mich gut!

00:31:59: Es macht mir Spaß!

00:32:00: Ich hab Freude daran, mich zu bewegen und das Gefühl danach ist einfach so toll dass ich es gerne wiederhole.

00:32:10: Also die Frage ist wirklich was macht mir spaß?

00:32:15: Was erfüllt Und wie finde ich einen leichten Zugang zur Bewegung und über die Bewegung zu mir selber?

00:32:25: Denn was wir wissen ist, vor dem Sport fühle ich mich anders als nach dem Sport auf allen Ebenen.

00:32:33: Und zusehen – Ich kann etwas!

00:32:35: Ich schaffe das!

00:32:40: dazu nehmen.

00:32:41: Es fühlt sich leichter an, oh meine Haut wird auf einmal straffer!

00:32:46: Ich merke ich kann mein Enkelkind oder die Kinder je nachdem wie alt sie sind viel leichter, viel länger tragen und heben.

00:32:56: darum geht es.

00:32:57: Ja, zu sehen ich habe keine Schmerzen mehr.

00:33:00: Ich kann mich bewegen, ich kann aktiv sein!

00:33:03: Ich kann wandern gehen... ...ich kann schwimmen gehen und auch mal eine lange Reise entspannt überstehen ohne dass es an verschiedenen Stellen im Körper zwickt.

00:33:14: Darum geht es.

00:33:16: Marian, das hast du so schön gesagt und ich glaube ganz vielen fällt dir zu den Stein vom Herzen.

00:33:21: Ich brauche gar keine Disziplin sondern eigentlich muss ich mich ja nur einmal hinsetzen und mir aufschreiben warum möchte ich eigentlich Sport machen?

00:33:31: Also was kann ich dann wieder?

00:33:33: Was ermöglicht mir ein gesunder schöner Körper im Sinne von die Hautwitzstraffer?

00:33:42: Schöner der Post, weiter oben.

00:33:44: Ich pass wieder an meine Sachen.

00:33:45: Es ist ja auch dieses Wohlfühlen was ja der erste Grund ist warum wahrscheinlich viele zu dir kommen.

00:33:51: und der zweite Wunsch ist ja wirklich das wird alles so viel leichter im Leben.

00:33:54: Und gestern als wir trainiert haben zusammen hast du es schönes gesagt dass wir ja auch nicht denken können beim Training.

00:34:03: ich dachte ganz viele Frauen haben mir das Problem auch nicht abschalten zu können und dem Gedanken Karussell verhaftet zu bleiben.

00:34:10: Und beim Training, wenn ich richtig trainiere.

00:34:14: Genau.

00:34:14: Magst

00:34:15: du dazu noch mal was sagen?

00:34:16: Ja.

00:34:16: Woran merken die Frauen zum Beispiel, dass sie richtig trainieren weil Sie ja dann nicht mehr denken können?

00:34:22: Also wir haben gestern Pilates geübt und Pilates ist jetzt in den Übungen so komplex, dass wir gar keine Zeit zum Denken haben, weil wir total im Hier-und Jetzt sind, im Moment sind also immer dann, wenn.

00:34:40: Dann schaffe ich es, auch wie eine bewegte Meditation fast schon die Gedanken für ein paar Momente leiser werden zu lassen.

00:34:50: Was ich auch erlebe ist wenn ich für mich trainiere und meine Lieblingsmusik reinmache dann kommen schon manchmal Gedanken Ich lass sie aber kommen und gehen Und das ist wie so ein Verdauen Denn das fehlt uns oft.

00:35:04: Bewegung kann beides.

00:35:05: a Entweder ich bin so fokussiert über die Atmung in dieser Bewegung und in dem, was ich dort tue.

00:35:13: Da sich gar kein Raum für andere Gedanken habe oder Ich kann Bewegungen nutzen.

00:35:18: viele machen das zum Beispiel auch beim joggen.

00:35:21: Es ist eine aktive Entspannung weil diese monotone Bewegung mir hilft meine Gedanken endlich mal zu sortieren loszulassen Zu verdauen all das wofür wir uns ja eigentlich auch im Alltag kaum Zeit nehmen.

00:35:36: Also, es kann beides sein.

00:35:38: Und wir Menschen sind sehr unterschiedlich und für die einen braucht es vielleicht die Musik und einfach die monotone Bewegung.

00:35:47: Für die anderen braucht es etwas was ihnen hilft mal weg zu sein von den Gedanken angeleitet zu sein.

00:35:54: Genau.

00:35:55: Wow!

00:35:55: Sehr schön.

00:35:57: Ich denke Ariane jetzt haben die Frauen da draußen.

00:36:00: Die wissen jetzt warum?

00:36:02: Warum will ich Sport machen Und sie haben auch gleich eine Anleitung, wie Sie Muskulatur aufbauen können.

00:36:09: Dass Sie ein Trainingsplan wechseln müssen und um sich wieder stärker statt müder.

00:36:15: Weil müder werde ich ja wenn ich träge werde.

00:36:19: Wenn ich keine Energie habe und Muskulature sowie du es mir jetzt erklärt hast gibt mehr Energie und macht mich wieder stark und kraftvoll.

00:36:27: Ich hoffe dass jetzt alle Frauen verstanden haben Krafttraining ist nicht Optional und nicht nur optimal, sondern es ist wirklich ein Muss.

00:36:36: Genau!

00:36:36: Und was mir noch wichtig ist... Es ist auch ein Muss weil Krafttraining nicht nur die Muskulatur, sondern wirklich auch die Knochendichte unterstützen kann.

00:36:48: durch die ständigen Zug- und Druckbewegungen, die über die Muskulation auch auf die Knocheneinwirken haben wir einfach wirklich die Kraft den Körper stark zu machen, aufzubauen.

00:37:00: Und oft sage ich in meinen Stunden, auch wenn ich merke jetzt wird's knackig.

00:37:05: Jetzt wird es anstrengend.

00:37:07: Irgendetwas wird es in dir jetzt denken und wer kennt das nicht?

00:37:12: Wie lange noch?

00:37:13: Ich kann nicht mehr!

00:37:14: Oh Gott!

00:37:14: Das hört

00:37:14: sie bald auf.

00:37:15: Genau.

00:37:16: Und wie wärs, wenn wir anstelle dessen denken mit jeder Wiederholung werde ich stärker und stärker oder fitter und fitter.

00:37:26: Und für mich ist das das beste Investment Zeit für mich selber und dann Dinge zu tun, die mir Kraft geben.

00:37:35: Die mir das Gefühl geben ich kann dass Ich schaffe dass.

00:37:39: ich bin stark Und ich bin auch flexibel genug.

00:37:44: Ich bin mobil in meinem Leben.

00:37:46: Ich Bin selbstständig.

00:37:48: also mein persönliches why ist egal wie alt ich werden darf.

00:37:53: am ende ist es zweitrangig die lebenszeit dich Hier erleben darf.

00:37:59: Die möchte ich einfach so frei und entspannt und mobil wie möglich gestalten.

00:38:06: Ich will mich selber an- und ausziehen können, ich möchte nicht darauf angewiesen sein dass mich jemand pflegt sondern ich möchte einfach alles selber machen können.

00:38:17: Das ist mein persönliches Why.

00:38:19: Und dann kann sich jede Frau fragen warum oder worum geht es mir persönlich?

00:38:26: Das ist wunderschön.

00:38:28: Also Freiheit nicht angewiesen sein.

00:38:32: Auf andere und einfach auch ein Schmerz, also bei mir ist es auch ein schmerzfreies langes Leben weil wenn ich stürze und ich habe Muskulatur darum dann heilt ja alles so viel schneller als wenn ich Fett da rum hab weil muskulatur ist durchblutet die heilt.

00:38:48: fettgewebe ist nicht so gut durchblutet oder anders heilt aber nicht so schnell.

00:38:53: und Wenn wir jetzt zum Abschluss den frauen nochmal drei Gewohnheiten mitgeben könnten, die auf Longevity, also gesunde Langlebigkeit einzahlen.

00:39:08: Welche würdest du ihnen damit geben wollen?

00:39:10: Also ganz wichtig ist, weil wir es einfach häufig am Tag tun und jeden Tag tun Ernährung.

00:39:18: Und ich denke da ... Du hast noch den Podcast mit Merle.

00:39:22: Da taucht ihr richtig toll ein in das Feld der funktionalen Ernährung, der sinnvolle Ernährungs für diese heutige Zeit und dem Körper.

00:39:31: Also Ernährungen ist einfach die Basis.

00:39:34: Wenn ich dem Körper guten Stoff gebe, mit dem er richtig gut arbeiten kann, baue ich ein solides Fundament.

00:39:42: Das Zweite Bewegung, Bewegung.

00:39:47: Also im Alltag so viel Bewegung wie möglich einbauen.

00:39:51: Schritte zählen das kann helfen bis es zu einer Gewohnheit geworden ist.

00:39:56: Krafttraining beginnen etwas finden was uns wirklich Spaß macht und vielleicht ist es für die eine Frau Volleyball, für die andere ist es erst mal Pilates, für den Einstieg finden und dann aber schon auf dem Schirm haben, ich komme um Krafttraining nicht drum herum.

00:40:17: Ja?

00:40:18: Und das Dritte ist Regeneration.

00:40:21: sich pausen erlauben weil in den Pausen baut der Körper das was wir durch das Krafttrainig initiieren wirklich auf und um.

00:40:33: und auch der Gedanke Ich erlaube mir Pausend zu machen Wenn das Glas voll mit Energie ist, dann kann ich daraus schöpfen.

00:40:43: Aber wenn ich immer nur am untersten Limit bin mit meiner Energie, dann funktioniert kein bewusstes sich ernähren.

00:40:52: Dann funktioniert keine Bewegung mehr, wenn ich müde und kaputt bin.

00:40:59: irgendwie meine Entspannung nicht, weil ich nehme ja keine Zeit dafür.

00:41:04: Das sind aus meiner Sicht die drei wichtigsten Faktoren oder auch Gewohnheiten, die es einfach gilt einzubauen?

00:41:14: Also ich hoffe dass du als Hörerin hier heute mitgenommen hast.

00:41:18: Ernährung Bewegung und vielleicht machst Du die beiden Sachen schon.

00:41:23: und dann aber das dritte Wichtigste ist war glaube ich nochmal einen Megapunkt sind die Pausen.

00:41:28: Die erlauben sich, glaube ich ganz viele Frauen nicht.

00:41:31: Ich selber bin ja auch so eine Kandidatin die da noch mehr dran arbeiten darf... ...nicht nur auf meine Ernährung und die Bewegungen zu achten sondern mir wirklich Pausen zu erlaubnen und nicht zu denken eigentlich mühste ich ja doch!

00:41:43: Die Wäsche, die To-do-Liste und alles was sonst zu Hause und ich glaub dir geht's ja auchso oder?

00:41:48: Ja, mir geht es auch so.

00:41:49: Ich bin gut beschäftigt und dennoch suche ich mir meine, wie nenne ich's mittlerweile?

00:41:55: Meine Inseln im Alltag.

00:41:57: Das heißt mehr hat zum Beispiel die Achtsamkeit sehr geholfen wenn ich unterrichte oder wenn ich diese Zeit dazwischen habe Transferzeit zum Beispiel.

00:42:07: Ich fahre fast jeden Tag eine Stunde einfach das heißt ich hab zwei Volle Stunden im Auto.

00:42:15: Was mache ich mit dieser Zeit?

00:42:16: Und die nutze ich mittlerweile, um mit meiner Familie zu telefonieren, um Podcasts zu hören und Musik zu hören, um einfach auch nur mal meine Gedanken kreisen zu lassen.

00:42:30: Wenn ich mich bewege wenn ich im Alltag sowieso unterrichte dann versuche das absichtsvollzumachen und mir bewusst zu werden hey Ich tue in diesem Moment auch für mich etwas.

00:42:42: Auch wenn es nur in Anführungszeichen zehn Squads sind, die ich mal vorzeige oder wenn ich von einem Meetingraum in den nächsten gehe – ich gehe diese Schritte auch!

00:42:55: Wenn ich nach dem Mittagessen eine Runde draußen um, wir haben bei uns an der Messe so ein See, um diesen See laufe und sehe hey das sind schon dreitausend Schritte, die hier mache super

00:43:07: Das sind deine Pausen?

00:43:08: Genau.

00:43:09: Und die fülle ich aber mit kleinen Aktionen, die sich natürlich summieren und am Ende des Tages auch wenn mein Kalender voll ist weiß ich.

00:43:20: aber okay ich habe zumindest diese Momente dazwischen genutzt um was für mich zu tun.

00:43:28: Ich sag das einem ganz vielen Frauen jetzt noch mal Druck raus.

00:43:31: vielen Dank Ariane weil sie wissen Ich muss nicht bei einer Pause still auf dem Sofa sitzen oder liegen, sondern es können einfach Schritte sein.

00:43:39: Achtsammer-Tee oder auch einfach die Schritte von einem Raum in andern oder während ich die Wäsche rausnehme das Meditativ zu tun

00:43:47: und auch langsamer zu tun.

00:43:49: Auch dieses Nicht Jetzt schnell noch das jetzt schnell noch jenes Sondern zu sagen Nein!

00:43:54: Ich mach mir jetzt ganz in Ruhe mein Matscher.

00:43:58: Ich mache jetzt ganz ins Ruhe hole ich meine Wäschel aus der Waschmaschine und hängen sie achtsam auf.

00:44:06: Und nehmen dabei vielleicht noch ein paar tiefe Atemzüge in den Bauch.

00:44:10: Also mein Mann zum Beispiel hat mir so ein, zwei richtig wertvolle Kraftvolle Sätze mitgegeben.

00:44:19: Der mag es nicht wenn ich jammer Und ich tendiere dazu zu jammern.

00:44:23: Ein Anführungszeichen für mich ist das dann, Ich teile mich mit!

00:44:28: Für ihn ist es dann, dass er sagt Schatz hör auf zu jammern.

00:44:34: Er sagt dann immer ja du bist doch der Keeper deines Time Schedules also du bist auch der Bestimmer über deinen Zeitplan.

00:44:43: Er versteht das dann oft nicht warum ich mir dann alles so voll terminier

00:44:49: Spannend.

00:44:50: Er sagt, du hast es in der Hand?

00:44:52: Richtig!

00:44:52: Dann verändere ich es.

00:44:54: Genau.

00:44:56: In dem Moment will ich's natürlich nicht hören, weil ich möchte eher, dass er sagt, ach Schatz und komm was kann ich für dich tun... Und

00:45:03: Arme.

00:45:03: Du Arme ist ein bisschen Mitleidgeschenk bekommen.

00:45:05: Ja, natürlich.

00:45:07: Mit Leiden bringt ja gar nichts.

00:45:09: Das

00:45:09: bringt nichts.

00:45:10: Dann wird das Leid nur größer.

00:45:12: Richtig

00:45:12: so ist es klar.

00:45:14: Also wenn ich dann nach zwölf, dreizehn Stunden da heim ankomme und einfach platt bin.

00:45:19: Dann möchte ich lieber in Arm genommen werden als zu hören ja du bist doch selber der Timekeeper.

00:45:26: er hat natürlich recht damit.

00:45:28: Und ich habe es in der Hand.

00:45:30: Ich muss darauf achten dass ich mir auch genug Zeit für mich selber einbaue und auch ich stelle mich ganz oft hinten an weil ich denke, es ist jetzt so eine Phase in der sind andere Sachen oder andere Dinge Menschen einfach wichtiger.

00:45:45: Aber nochmal dieses Glas an Energie.

00:45:48: wenn mein Glas leer ist dann habe ich ja auch nichts mehr zu geben

00:45:52: und das dürfen wir uns glaube ich immer wieder in Erinnerung rufen unser Glas zuerst zu füllen.

00:46:00: Es sind ja immer Phasen.

00:46:03: Eine Phase löst die andere ab, wo was anderes wichtiger ist.

00:46:06: Das müssen wir uns vormachen und sagen, okay komm ich bin wichtig und wenn die Frauen heute mitnehmen Bewegung aus einer anderen Perspektive heraus Ich bin stark, ich bin kraftvoll, ich mach das für mich und dieses Energiegefühl nach dem Sport mitnehmen Und nicht die keine Lust vorher Dann haben wir glaube ich ganz viel geworden.

00:46:30: Wenn ich noch einen Satz sagen darf, Energy flows where attention goes.

00:46:34: Ich kann es mir entweder schwer machen in dem ich sage, oh, ich muss jetzt zu meinem Krafttraining oder ich sag einfach nee!

00:46:42: Ich mach mich jetzt stark und mit jeder Bewegung werde ich stärker und stärker.

00:46:46: Und das wird leichter und leichter.

00:46:49: wir müssen einfach nur die Wiederholung rein bekommen.

00:46:52: wenn ich etwas zum allerersten mal mache dann ist es erstmal vielleicht viel, vielleicht kompliziert und ungewohnt.

00:47:01: Und dann kostet es mich vielleicht auch sehr viel mehr Energie als wenn ich's dann einfach wiederhole und häufiger mache.

00:47:09: Von den Kindern erwarten wir mal dass sie etwas, wenn sie etwas lernen dürfen die ja auch Fehler machen und Sie dürfen es ja auch häufiger wiederholen bis sie etwas können.

00:47:22: Wir denken immer wir müssten alles sofort perfekt verstehen und können und umsetzen.

00:47:28: Und müssten vielleicht nur in Anführungszeichen disziplinierter sein?

00:47:34: Aus meiner Sicht quatsch, wir dürfen genauso Tage haben an denen wir wissen irgendwie habe ich heute keine Lust ins Training zu gehen.

00:47:45: es ist total okay oder zu sagen Ich weiß ich hab jetzt irgendwie gerade keine Lust.

00:47:52: Ich weiß aber auch, wie ich mich nach dem Training fühle.

00:47:54: Schaff ich das heute noch?

00:47:56: Ja oder nein?

00:47:58: Oh, das ist schön!

00:47:58: Das ist ja selbst mit Gefühl gelebtes Selbstmitgefühl, mich zu fragen, schaffe ich das heut'n noch?

00:48:04: Nein, ich finde es ist ein wunderschöner Abschluss als Ariane also du die das jetzt hier hört sei liebevoll mit dir so wie wir auch liebevoller mit uns sein dürfen.

00:48:15: gönnen dir aktive Pausen Und hör dir gerne den Podcast noch mal an, dass du wirklich weißt Training kann Spaß machen.

00:48:24: Training sollte Spaß machen und Training ist etwas was dich stark für das echte Leben macht.

00:48:29: Vielen vielen Dank Ariane!

00:48:31: Es hat mir so viel Spaß gemacht und ich habe für mich selber auch so viel mitgenommen.

00:48:35: Danke von Herrn Zergen.

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